Mark Alcocks Sorgen kennen keine Rangfolge. Sie springen, das wird demjenigen deutlich, der ihm zuhört, zwischen Baustellen: die Praxis in Bensberg, zwei kleine Kinder, eine Frau, die ebenfalls Psychotherapeutin ist – und nun die Sparpläne einer Bundesregierung, die seinen Beruf, seine Familie und seine Patienten gleichermaßen treffen. Wenn der 38-jährige Psychotherapeut über die Lage spricht, fällt immer wieder dasselbe Adjektiv: existenziell.
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