Köln/Bad Honnef – Am Dienstag kamen bei Verkehrsunfällen auf der Autobahn und in der Stadt insgesamt zehn Menschen zu Schaden. Sieben davon schwer.
Gegen 13.30 Uhr wechselte ein 38-jähriger Opel-Fahrer in der Nähe des Autobahnkreuzes Köln-Nord auf den linken Fahrstreifen der A1 in Richtung Dortmund und übersah dabei einen Motorradfahrer. Der 34-Jährige versuchte mit einer Vollbremsung, den Aufprall zu verhindern. Der Motorradfahrer kollidierte mit einer Betonwand, stürzte und verletzte sich schwer.
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Nur zwei Stunden später kam ein 51-jähriger Mercedes-Fahrer auf der A559 in der Nähe des Kreuzes Köln-Gremberg nicht rechtzeitig zum Stehen und schob einen Daihatsu in das Heck eines Fiat. Anschließend fuhr eine 24-jährige Ford-Fahrerin in den Unfall und verletzte sich leicht. Die anderen Beteiligten wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Zwei Unfälle auf nasser Fahrbahn
Am Abend ereigneten sich auf nasser Fahrbahn zwei weitere Unfälle. Der Fahrer eines Sattelzugs kam um 19.15 Uhr auf der A3 in der Nähe der Ausfahrt Bad Honnef/Linz von der Fahrbahn ab und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Die Autobahn war in Richtung Köln bis in die frühen Morgenstunden gesperrt, der Fahrer erlitt einen schweren Schock.
Schlimmer erwischte es zur gleichen Zeit vier Jugendliche. Ein 19-Jähriger geriet mit seinem Renault Twingo auf der Boltenstraße ins Schleudern und stieß gegen eine Tunnelwand. Der Fahrer und ein 18-Jähriger verletzten sich leicht, ein 17-jähriger sowie ein 18-jähriger Insasse schwer. (red)


