Die Polizei in Rhein-Berg informiert zum Ferienbeginn am 22. Juni über typische Gefahren auf dem Weg in den Urlaub.
FerienbeginnMit dieser Aktion will die Polizei Bergisch Gladbach für sichere Reisen sorgen

Auch die Befestigung von Fahrrädern und Co kontrollierten die Experten der Polizei beim Camper-Wiegetermin in Gladbach.
Copyright: Polizei Rhein-Berg
Wer in Urlaub fährt, möchte sicher ankommen. Gerade bei Reisen mit Wohnanhänger oder Wohnmobil ist dabei besondere Obacht ratsam. Die Kreispolizei hatte deshalb wie berichtet zu einer kostenlosen Wiegeaktion eingeladen, die großes Interesse fand.
Polizei prüft 42 Fahrzeuge in Rhein-Berg
Bereits lange vor dem geplanten Start hatte sich eine Fahrzeugschlange aus Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen auf dem Parkplatz „Heidkamper Tor“ gebildet. Insgesamt ließen die Experten des Verkehrsdienstes, der Verkehrsunfallprävention und der Kriminalprävention 42 Fahrzeuge, davon 30 Wohnmobile und zwölf Wohnwagen, auf die Waage fahren.
Ergebnis: Lediglich drei Wohnwagen waren überladen und zu schwer. Die Überladungen seien jedoch so geringfügig gewesen, dass dadurch „keine Verkehrsgefährdungen zu erwarten waren und somit keine polizeilichen Maßnahmen ergriffen werden mussten“, ordnet Polizeisprecher Christian Tholl ein. Die verkehrssichernde Beratung und Infomaterial gab’s für alle Interessenten dazu.
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Polizei berät am Donnerstag an der A3
Eine weitere Informationsmöglichkeit für alle, die zu Ferienbeginn in den Urlaub reisen, bietet die für die Autobahnen zuständige Polizei Köln an: Auf der Tank- und Rastanlage Siegburg West an der Autobahn 3 informiert die Polizei am Donnerstag, 22. Juni, von 10 bis 16 Uhr, über typische Gefahren auf dem Weg in den Urlaub.
Spezialisten des Verkehrsdienstes und der Autobahnpolizei achten darauf, ob Kinder im Auto richtig gesichert, die Fahrzeuge funktionsfähig und nicht überladen sind und das Reisegepäck sicher verstaut ist. „Müdigkeit und Ablenkung am Steuer sind unterschätzte Unfallrisiken – ausgeruht und konzentriert zu sein, heißt sicher unterwegs zu sein“, so ein Polizeisprecher. (wg)

