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Schwerverletzte aus Klinik entlassenIm August soll Gutachten zum tödlichen Unfall in Bedburg vorliegen

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Blumen und Kerzen an der Unfallstelle. Viele Menschen trauerten um das Unfallopfer.

Blumen und Kerzen an der Unfallstelle. Viele Menschen trauerten um das Unfallopfer.

Dieser Unfall hatte für Bestürzung gesorgt: Ein 23-Jähriger, den viele kannten, starb. Eine 22-Jährige wurde schwer verletzt.

Nicht vor Ende August rechnet die Staatsanwaltschaft Köln mit Erkenntnissen zu einem Hergang eines Unfalls, bei dem im Mai ein Mann (23) ums Leben gekommen und eine 22-Jährige schwer verletzt worden ist. Dann soll laut Behördensprecher Ulrich Bremer das Gutachten zur Rekonstruktion des Unfalls vorliegen. Weiteres könne er mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht mitteilen, sagte er im Gespräch mit dieser Redaktion.

Bedburg: Wracks drehten sich laut Zeugen mehrmals auf der Fahrbahn

Im Mai hieß es nach ersten polizeilichen Ermittlungen, dass die 22-Jährige auf der L279 von Pütz in Richtung Kirchherten gefahren ist. Zur gleichen Zeit war der 23-Jährige auf der L 48 in Richtung L 279 unterwegs. Im Einmündungsbereich stießen die beiden Fahrzeuge zusammen.

Der Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge war heftig. Sie wurden weitestgehend zerstört.

Der Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge war heftig. Sie wurden weitestgehend zerstört.

Zeugen berichteten, dass sich die Wracks dabei mehrmals auf der Fahrbahn gedreht haben. Sie sagten auch aus, dass die 22-Jährige zu schnell gefahren sei. Im Kreuzungsbereich der Straße gilt Tempo 70. Sie überlebte den Zusammenstoß schwer verletzt, konnte das Krankenhaus vor längerer Zeit wieder verlassen. 

Beide Unfallbeteiligten stammten aus umliegenden Ortschaften. Die Betroffenheit war so groß, dass binnen kürzester Zeit an der Unfallstelle Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt wurden. (jtü)