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„Einfacher und effizienter“1. FC Köln und Uber wollen Stadionbesuch erleichtern

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Fans des 1. FC Köln im Rhein-Energie-Stadion

Das Rhein-Energie-Stadion des 1. FC Köln ist an Spieltagen fürt Fans nicht einfach zu erreichen. Eine Kooperation zwischen Uber und dem FC soll helfen.

Der 1. FC Köln kooperiert jetzt mit Uber. Der Plan ist, den Fanverkehr am Stadion künftig spürbar zu entlasten.

Der 1. FC Köln kooperiert ab sofort mit dem Fahrdienstvermittler Uber, der künftig als offizieller Geißbockpartner fungiert. Dies gab der Klub am Mittwoch (26. August) öffentlich bekannt. Schwerpunkt der geschlossenen Vereinbarung bildet die Bewältigung des Fanverkehrs bei Partien in Müngersdorf.

Vorgesehen ist die Ausweisung separater Ein- sowie Ausstiegsbereiche auf dem Stadionareal. An jenen designierten Treffpunkten für Passagiere und Chauffierende soll das Zu- und Absteigen reibungslos ablaufen. FC und Plattformbetreiber bezwecken damit eine spürbare Entlastung der Verkehrswege an Matchtagen.

Mobiler Kiosk auf Kölner Straßen zum Auftakt

Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler hob die Relevanz eines stimmigen Gesamtkonzepts hervor: „Fußball bewegt Menschen – und wir möchten den Fans den Zugang zu einem nahtlosen und komfortablen Stadionerlebnis ermöglichen. Dieses beginnt nicht erst am Einlass, sondern schon mit der Anreise“.

FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld betonte seinerseits den Stellenwert für die Eigenvermarktung: „Dass sich eine globale Marke wie Uber im deutschen Fußball engagiert und diesen Weg gemeinsam mit dem 1. FC Köln geht, macht uns sehr stolz“.

Flankiert wird das Debüt der Kooperation durch eine außergewöhnliche Promo-Aktion im Stadtgebiet: Zur ersten Heimbegegnung kurvt ein rollendes Kiosk-Gefährt durch Köln. Kundinnen und Kunden, welche per App eine Beförderung anfordern, können zufallsbasiert in jenem umgestalteten Wagen landen. Neben Fanartikeln winken den Mitfahrenden dort auch Gewinnchancen durch Tombola-Lose.

Ein Uber-Fahrzeug steht vor einem Kiosk.

Ein Uber-Fahrzeug steht vor einem Kiosk. Der FC und das Mobilitätsunternehmen gehen künftig gemeinsame Wege.

Im weiteren Verlauf der Spielzeit beabsichtigen die Projektpartner weitere Vorstöße für Anhänger anzubieten, hielten spezifische Details vorerst jedoch noch zurück. Bundesweit offeriert der Großkonzern seine Fahrdienst-, Liefer- sowie Speditionsdienste mittlerweile in gut 70 Kommunen. (oke)