DOSB-Vorstandschef Otto Fricke hat ein klares Mindestziel für die DFB-Elf bei der WM: das Erreichen des Viertelfinales.
DOSB-Chef zur WMOtto Fricke erwartet das deutsche Team mindestens im Viertelfinale

Erwartet ein quälendes Auftaktspiel für das deutsche Team: DOSB-Boss Otto Fricke. (Archivbild)
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Der Vorstandschef des DOSB, Otto Fricke, erwartet von der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft das Erreichen des Viertelfinales als Mindestziel. „Ich glaube, wir schaffen das Viertelfinale. Danach wird das viel Glück sein“, äußerte der Vorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbunds gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Diese Aussage fiel anlässlich der Visite des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im militärischen Nato-Kommando in Brunssum in den Niederlanden.
Fricke sagt für die Begegnung der DFB-Auswahl mit Curaçao am Sonntag ein Ergebnis von „ein 2:1 mit ein bisschen Quälen“ voraus.
Fricke über Gemeinschaftsgefühl beim Fußballschauen
Das Spiel alleine anzusehen, empfinde er als monoton, weshalb er es nicht tun werde. „Ich bin Rudel-Gucker, mit ein paar Freunden am besten, mit denen man auch mal frotzeln kann, aber am Ende sich dann doch freuen kann und Spaß am Spiel haben kann“, erläuterte Fricke. Die gemeinschaftsbildende Funktion des Sports hob er hervor: „Das ist ja das, was Sport ausmacht. Es schafft Gemeinschaft.“
Bundespräsident Steinmeier tippt auf Sieg
Auch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kam eine Äußerung zu der Partie. Sein Wunsch für die Begegnung mit Curaçao sei ein 3:1-Sieg des deutschen Teams. (dpa/red)
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