Der Einzug ins Europa-League-Finale spült dem SC Freiburg Millionen in die Kasse. So viel hat der Verein schon verdient.
Freiburgs Millionen-RegenEuropa-League-Erfolg spült 33 Millionen in die Vereinskasse

Die Erfolge der Freiburger spülen Millionen in die Vereinskasse. (Archivbild)
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Das Vordringen des SC Freiburg bis ins Finale der Europa League steigert nicht nur das Prestige des Vereins, sondern bewirkt auch erhebliche finanzielle Zuflüsse. Die Einkünfte des badischen Clubs aus dem zweitrangigsten europäischen Turnier summieren sich in der laufenden Saison auf bislang etwa 33 Millionen Euro.
Allein der Einzug ins Endspiel, den der Sport-Club vor rund zwei Wochen mit einem Sieg zu Hause gegen den portugiesischen Club Sporting Braga sicherstellte, brachte sieben Millionen Euro ein. Zuvor war bereits eine Summe von circa 25 Millionen Euro zusammengekommen, die sich aus Prämien für die Ligaphase (Platz sieben mit fünf Siegen, zwei Remis), den K.o.-Runden sowie dem Startgeld (4,31 Millionen Euro) zusammensetzt.

Die Einnahmen in der Europa League freuen auch Finanzvorstand Oliver Leki. (Archivbild)
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Prämien aus Ligaphase und K.o.-Runden
Die direkte Qualifikation für das Achtelfinale wurde mit 2,35 Millionen Euro vergütet. Das Erreichen der Runde der letzten Acht brachte dem Verein weitere 2,5 Millionen Euro, und für den Einzug ins Halbfinale flossen zusätzliche 4,2 Millionen Euro.
Hinzu kommt eine Wertprämie, die von der Positionierung am Medienmarkt und dem historischen Abschneiden abhängt. Nach Angaben des Fachmagazins „Kicker“ beläuft sich diese auf rund 8 Millionen Euro. In dieser Aufstellung nicht berücksichtigt sind die Ticketeinnahmen aus den internationalen Heimspielen, die eine Summe im Millionenbereich darstellen.
Titelgewinn würde Einnahmen deutlich erhöhen
Die bereits stattliche Summe von 33 Millionen Euro würde sich bei einem Sieg im Finale am Mittwoch (21.00 Uhr/RTL) in Istanbul gegen den englischen Favoriten Aston Villa nochmals signifikant steigern. Der Sieger erhält sechs Millionen Euro, und zusätzliche vier Millionen Euro sind für die Teilnahme am Supercup gegen den Sieger der Champions League vorgesehen.
Darüber hinaus qualifiziert sich der Europa-League-Sieger für die Champions League der kommenden Saison. Damit ist ein Startgeld von 18,62 Millionen Euro in diesem finanziell attraktivsten europäischen Wettbewerb gesichert. Der Titelgewinn ist daher nicht nur ein sportlicher, sondern vor allem ein wirtschaftlicher Anreiz. (dpa/red)
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