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Duell mit der ElfenbeinküsteNagelsmanns Startelf für zweites WM-Spiel steht fest

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Julian Nagelsmann sitzt auf der Bank.

Julian Nagelsmann setzt gegen die Elfenbeinküste auf unverändertes Personal.

Die DFB-Elf trifft im zweiten WM-Spiel auf die Elfenbeinküste. Julian Nagelsmann vertraut der gleichen Startelf wie beim Auftaktsieg.

Die DFB-Elf steht vor ihrer ersten Bewährungsprobe bei diesem WM-Turnier. Gegner in Toronto ist die Elfenbeinküste. Julian Nagelsmann hat die Startformation für das zweite Gruppenspiel bekannt gegeben.

Mit einem weiteren Erfolg im Turnier strebt die deutsche Auswahl den vorzeitigen Einzug in die K.o.-Phase der WM an. Allerdings stellt die Elfenbeinküste eine deutlich größere Herausforderung dar als der erste Gegner Curacao.

Im Anschluss an den deutlichen 7:1-Auftaktsieg steht am Samstag (20. Juni 2026) um 22 Uhr MESZ eine schwierigere Begegnung bevor. Das Team der Elfenbeinküste, gespickt mit sehr schnellen Akteuren wie Yan Diomande von Leipzig, dem Hoffenheimer Bazoumana Touré und Amad Diallo (Manchester United), ist von einer anderen Qualität.

DFB-Elf vor nächstem Gegner: Elfter Sieg in Folge im Visier

Der Kontrahent geht nach einem 1:0-Erfolg im ersten Spiel gegen Ecuador mit gestärktem Selbstvertrauen in die Partie. Julian Nagelsmann, der Bundestrainer, erkannte bei der ivorischen Mannschaft „viel Speed“ und „viel Körperlichkeit“. Daher wurde im Training zusätzlich zum üblichen 4-2-3-1-System eine 5-4-1-Aufstellung für die Defensivarbeit einstudiert.

Die Mannschaft auf Platz 30 der Weltrangliste stellt seit langem wieder eine ernsthafte Bewährungsprobe dar. Die deutsche Nationalelf hat momentan zehn aufeinanderfolgende Siege errungen, wodurch der von Jupp Derwall im Jahr 1980 etablierte Rekord von zwölf Siegen in Gefahr gerät.

Unveränderte Formation: Nagelsmann vertraut der Auftakt-Elf

Zunächst hielt sich Nagelsmann bezüglich der Startelf bedeckt und gab keine Details preis. Nun herrscht jedoch Gewissheit: Die gleiche Formation, die den 7:1-Sieg errang, wird erneut beginnen.

Leroy Sané, der nach dem Auftaktspiel gegen Curaçao in die Kritik geraten war, erhält erneut einen Platz in der Startformation. „Ich wüsste jetzt nicht, warum ich ihn nicht spielen lassen soll. Ich bin keiner, der sich treiben lässt von irgendwelchen Meinungen von außen. Sondern wir haben eine Meinung im Trainerteam, eine Meinung in der Mannschaft und haben auch Dinge auf dem Feld gesehen, die sehr gut waren“, äußerte sich Nagelsmann dazu.

Bei der Spielstätte in Toronto handelt es sich um die kleinste der insgesamt 16 WM-Stadien. Für das Turnier wurde die Arena durch 17.000 zusätzliche Plätze hinter den Toren erweitert, sodass die Gesamtkapazität jetzt etwa 45.000 Zuschauer beträgt.

Die deutsche Startelf für die Partie in Toronto gegen die Elfenbeinküste: Neuer – Kimmich, Tah, Schlotterbeck, Brown – Nmecha, Pavlovic – Sané, Musiala, Wirtz – Havertz.

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt. (red)