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HandballBayer Leverkusen feiert erstmals seit 2021 drei Siege in Serie

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2. Handball Bundesliga Frauen: 1. FSV Mainz 05 - TSV Bayer 04 Leverkusen, Mainz, 09.05.2026 Henriette Clauberg TSV Bayer 04 Leverkusen, 14 und Dana Gruner TSV Bayer 04 Leverkusen, 3 liegen sich glücklich in den Armen nach dem Sieg in Mainz Partie vom 27. Spieltag der ALSCO Handball 2. Bundesliga Frauen zwischen 1. FSV Mainz 05 und TSV Bayer 04 Leverkusen in Mainz am 15.11.2025 *** 2 Handball Bundesliga Women 1 FSV Mainz 05 TSV Bayer 04 Leverkusen, Mainz, 09 05 2026 Henriette Clauberg TSV Bayer 04 Leverkusen, 14 and Dana Gruner TSV Bayer 04 Leverkusen, 3 happily embrace after the victory in Mainz Matchday 27 of the ALSCO Handball 2 Bundesliga Women between 1 FSV Mainz 05 and TSV Bayer 04 Leverkusen in Mainz on 15 11 2025 Copyright: xBEAUTIFULxSPORTS/Hahnex

Henriette Clauberg (r.) und Dana Gruner feiern ihren Efolg in Mainz. 

Das Team von Trainerin Sybille Gruner setzt sich in der Zweiten Bundesliga beim FSV Mainz mit 29:28 durch.

Drei Siege in Folge – das schafften die Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen letztmals im Januar 2021. Viermal in Serie waren die Werkselfen damals sogar erfolgreich. An diesem Wochenende gelang nach mehr als fünf Jahren erneut das Kunststück von drei Erfolgserlebnissen hintereinander.

„Uns kam der Spielplan jetzt sehr entgegen“, sagt Sybille Gruner bescheiden. Bayers Interimstrainerin weiß, dass es zum einen gelungen ist, die Mannschaft zu stabilisieren – und ihr Team zum anderen gegen die besonders starken Gegner bereits gespielt hatte.

Es war genau das Spiel, auf das wir uns vorbereitet hatten. Spielerisch war es dann nicht unsere beste Leistung, aber wir haben kämpferisch überzeugt und die Schwächen von Mainz gut ausgenutzt
Sybille Gruner, Trainerin von Bayer Leverkusen

Dennoch tat der 29:28 (13:12)-Auswärtserfolg besonders gut. Vor allem nach zwei überwiegend erfolglosen Jahren. „Es war genau das Spiel, auf das wir uns vorbereitet hatten. Spielerisch war es dann nicht unsere beste Leistung, aber wir haben kämpferisch überzeugt und die Schwächen von Mainz gut ausgenutzt“, meinte Gruner. „Wir wussten, dass wir viele Würfe über die Außen bekommen würden“, nannte Gruner auch das Mittel zum Erfolg.

In der ersten Halbzeit konnte Bayer das noch nicht so gut für sich nutzen. So gaben Gruners Spielerinnen eine 8:4-Führung (15.) aus der Hand, weil sie sich einiges an Ungenauigkeit im Abschluss leisteten. Binnen fünf Minuten drehte Mainz die Begegnung und führte selbst 10:8 (20.). Bayer fing sich wieder und ging begünstigt durch eine doppelte Unterzahl auf Seiten der Gastgeberinnen nach einer Zwei-Minuten-Strafe gegen die Bank sogar mit einer 13:12-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel hatte die Unterzahl noch Bestand und Bayer zeigte sich treffsicherer. Dana Gruner erzielte das 14:12 (31.), ihr Pendant auf Rechtsaußen, Britt van der Baan, das 15:12 (32.). Mal mehr, mal weniger komfortabel führte Bayer im weiteren Verlauf des zweiten Spielabschnitts – bis zur 57. Spielminute, als die Mainzerinnen zum 27:27-Ausgleich kamen. Leverkusen blieb nervenstark und ging sowohl nach diesem Treffer, als auch nach dem zum 28:28 selbst wieder in Führung.

Das 29:29 verhinderte Nela Žužić – und Bayer bejubelte nach dem 34:29 (14:13)-Derbysieg beim Bergischen HC sowie dem 31:24 (13:9)-Heimerfolg über den TuS Lintfort in Mainz den dritten Sieg in Serie. Obendrein besteht nun wieder Kontakt zu den zuvor enteilten Luchsen Buchholz-Rosengarten und dem Rostocker HC.