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Hurricanes holen Stanley Cup3:0-Sieg im sechsten Spiel gegen die Vegas Golden Knights

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Die Carolina Hurricanes haben zum zweiten Mal den Stanley Cup gewonnen.

Die Carolina Hurricanes sichern sich zum zweiten Mal den Stanley Cup. Ein 3:0-Sieg gegen die Vegas Golden Knights entschied die Serie.

Den zweiten Stanley-Cup-Triumph ihrer Club-Historie feierten die Carolina Hurricanes. Ein 3:0-Erfolg über die Vegas Golden Knights in Las Vegas während des sechsten Finalspiels sicherte dem Team aus Raleigh den 4:2-Gesamtsieg in der Best-of-Seven-Serie.

Ihre erstmalige Meisterschaft errang die Mannschaft 2006. Damals führte der jetzige Trainer Rod Brind'Amour das siegreiche Team als Kapitän an. Für die Golden Knights, die ihre erst neunte Saison in der NHL (nordamerikanische Eishockey-Liga) absolvieren, war dies die zweite Niederlage bei der dritten Teilnahme am Stanley-Cup-Finale. Der einzige Erfolg beim Kampf um den Titel stammt aus der Spielzeit 2022/23.

Carolina übernimmt früh die Initiative

Die Weichen für den späteren Triumph stellte das Auswärtsteam schon zu Beginn des Spiels. Bereits nach vier gespielten Minuten brachte Taylor Hall Carolina mit 1:0 in Front. Jackson Blake baute den Vorsprung im zweiten Spielabschnitt auf 2:0 aus. In der Folgezeit dominierten die Hurricanes die Begegnung.

Im Gegensatz dazu ließen die Golden Knights ihre eigenen Torchancen ungenutzt. Bezeichnend hierfür war ein Schuss an die Latte von Jack Eichel circa neuneinhalb Minuten vor Spielende, bei dem er freistehend aus geringer Entfernung das Tor verfehlte. Sämtliche übrigen Möglichkeiten machte der überzeugend spielende Torhüter der Hurricanes, Brandon Bussi, zunichte. Den Schlusspunkt zum 3:0 setzte Nikolaj Ehlers 68 Sekunden vor dem Abpfiff mit einem Treffer ins verwaiste Tor, nachdem Vegas in einem Versuch, den Anschlusstreffer zu erzielen, seinen Torwart vom Eis genommen hatte.

Taylor Hall (Mitte) traf früh zum 1:0 für die Hurricanes.

Favoritenstatus im Endspiel untermauert

Die Hurricanes waren bereits als punktbestes Team der Eastern Conference aus der Hauptrunde hervorgegangen. Nachdem sie in den zurückliegenden Jahren mehrfach vergeblich Anlauf genommen hatten, erreichten sie nun das Stanley-Cup-Finale und konnten dort ihren Favoritenstatus bestätigen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.