Köln – Die Kreissparkasse Köln schließt wegen der Coronakrise ab kommendem Montag 47 von 116 Filialen. Das Geldinstitut will so personelle Engpässe auffangen. In jeder Stadt oder Gemeinde soll mindestens eine personenbesetzte Filiale geöffnet bleiben.
Die Bargeldversorgung sei an allen Standorten gewährleistet, da die Foyers mit Geldautomaten geöffnet blieben, teilte die Kreissparkasse am Freitag mit. Außerdem empfiehlt die Bank ihen Kunden, verstärkt die telefonische Kundenberatung sowie Online-Banking in Anspruch zu nehmen.
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„Wir wollen weiterhin auch persönlich für unsere Kunden da sein. Dies ist in der aktuellen Gesamtsituation und infolge der Schul- und Kitaschließungen eine große Herausforderung“, Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln: „Dennoch haben wir hierfür mit der ausgewogenen Anpassung der Erreichbarkeit unserer Filialen eine gute Lösung erarbeitet. Wir werden unseren öffentlichen Versorgungsauftrag weiterhin erfüllen“, so Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln.
Eine Liste der Filialen, die geschlossen werden, finden Sie auf der Website der Kreissparkasse Köln:



