Das neue Boot ist 17,30 Meter lang und wird von zwei 450 PS starken Motoren angetrieben, die es auf 50 km/h beschleunigen.
„WSP 3“ in Düsseldorf getauftNeues Streifenboot für die Kölner Wasserschutzpolizei

Neues Streifenboot 'WSP 3' der Wasserschutzpolizei Köln.
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Die Wasserschutzpolizei in Köln hat Verstärkung bekommen: Ein neues Streifenboot mit dem Namen „WSP 3“ ergänzt ab sofort die Flotte. Am Mittwochmittag (21. Januar) wurde das Boot auf der Messe „boot“ in Düsseldorf feierlich getauft. Die Vizepräsidentin des Landtags NRW, Berivan Aymaz, übernahm die Patenschaft.
Um exakt 14.37 Uhr zerschellte die Sektflasche am Bug des Bootes. Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, und Alexander Dierselhuis, Präsident des Polizeipräsidiums Duisburg, zu dem die Wasserschutzpolizei organisatorisch gehört, begleiteten die Zeremonie.
Reul: „Erneuerung der Flotte weiter vorantreiben“
Herbert Reul betonte: „Sukzessive wird die Flotte der Wasserschutzpolizei erneuert. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein stetiger Prozess. Wir haben heute schon das neunte neue Streifenboot seit 2020 getauft. Es ist nicht nur Fortbewegungsmittel für die Polizistinnen und Polizisten, sondern auch Büro und Mittelpunkt ihres Dienstes. Immer wieder betone ich, wie wichtig eine gute Ausstattung für die Polizei ist und deswegen treibe ich auch die Erneuerung der Flotte weiter voran.“
Alexander Dierselhuis hob hervor: „Mit der WSP 3 stärken wir eine fortschrittliche und jederzeit einsatzbereite Polizei auf dem Wasser. Das Boot bietet unseren Einsatzkräften einen zeitgemäßen, technisch hoch ausgestatteten Arbeitsplatz, der ihre anspruchsvolle Arbeit erleichtert und die Sicherheit auf dem Rhein deutlich erhöht.“
Wärmebildkamera und Sonargerät an Bord
Die „WSP 3“ ist 17,30 Meter lang, wiegt 18,7 Tonnen und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das neue Boot zusätzlich mit einer Wärmebildkamera und einem Sonargerät ausgerüstet. Künftig wird die „WSP 3“ bei der WSP-Wache in Köln eingesetzt und rund 40 Kilometer auf dem Rhein bestreifen.
Die Einsatzkräfte werden das Boot unter anderem bei Schiffsunfällen, Kontrollen, Umweltdelikten sowie bei Rettungseinsätzen für Menschen und Tiere nutzen. Die Notwendigkeit einer modernen Flotte sei, so die Polizei, gerade nach dem einsatzintensiven vergangenen Sommer mit zahlreichen Badeunfällen deutlich geworden. (red)
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