Die extreme Hitze und Trockenheit lassen nach. Es kühlt spürbar ab und spätestens ab dem Wochenende drohen kräftige Unwetter.
Dauerregen drohtUnwetterfront bringt Gewitter und Sturm nach Köln und NRW

Nicht nur in Köln hat es am Montag geregnet.
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Die Hitze hat endlich ein Ende: Nach Wochen mit extremen Temperaturen von stellenweise über 40 Grad und extremer Trockenheit normalisiert sich das Wetter in Nordrhein-Westfalen endlich wieder. Bereits am Montag (17. August) regnete es ausgiebig in Köln und der Region, auch die Temperaturen sind deutlich gesunken.
Laut den neuesten Prognosen des Deutschen Wetterdienstes soll es nun im weiteren Tagesverlauf keinen Regen mehr geben, bevor dann am Dienstagvormittag wieder leichtere Niederschläge erwartet werden. Laut Vorhersage kann es mittelfristig dann sogar stärker regnen. So rechnen die Meteorologen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag immer mal wieder mit kräftigeren Niederschlägen.
Wetter in Köln und NRW: Dauerregen sorgt für Umschwung
Der DWD erwartet in den kommenden Tagen eine deutliche Abkühlung. Nachts können die Werte auf rund zehn Grad sinken, tagsüber dominieren Schauer und teils kräftigere Windböen.
Spätestens am kommenden Wochenende könnte es aber wieder ungemütlich werden, denn eine Unwetterfront könnte das Rheinland erreichen. Verschiedene Wettermodelle rechnen mit ergiebigen Niederschlägen.
Dauerregen in Köln und der Region erwartet
In NRW sind in der Spitze mehr als 70 Liter Regen pro Quadratmeter möglich, im Kölner Raum bis zu 50 Liter. Das europäische ECMWF-Modell geht bis Mitte der Woche von bis zu 60 Litern pro Quadratmeter aus, das Schweizer Modell Swiss-MRF prognostiziert stellenweise bis zu 70 Liter – vorrangig an der deutsch-belgischen Grenze.
Mit dem Wetterumschwung sinke laut DWD auch das Waldbrandrisiko. Laut Waldbrandgefahrenindex liegt das Risiko am Dienstag fast in ganz Deutschland bei Stufe eins oder zwei. Das bedeutet, die Gefahr wird als gering oder sehr gering eingestuft.
Gleichzeitig könnten die Regenfälle dem historisch niedrigen Rheinpegel Erleichterung verschaffen. Es besteht aber lokal Überflutungsgefahr. Die Prognosen für die kommende Woche sind jedoch noch unsicher. (mbr)
