Aktuelle Nachrichten aus Köln und der ganzen Welt

„Forbes“-Liste: Donald Trump stürzt ab – Kim Kardashian jetzt Milliardärin

Kim Kardashian West

Kim Kardashian West ist jetzt Milliardärin.

Foto:

AFP

Washington/Köln -

Nicht alle Superreichen hat die Corona-Krise noch superreicher gemacht. Zu den großen Verlierern zählt Donald Trump, während Amazon-Chef Jeff Bezos weiter unangefochten an der Spitze thront. Das geht aus der neuen „Forbes“-Liste hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Der Amazon-Boss sichert sich mit einem Vermögen von 177 Milliarden Dollar den ersten Rang vor Tesla-Chef Elon Musk, der sich dank seines Reichtums von 151 Milliarden Dollar um 31 Plätze verbessern konnte. In die andere Richtung ging es für Donald Trump. Der frühere US-Präsident stürzte im jüngsten Ranking fast 300 Plätze ab. Nachdem Trump 2020 noch Platz 1.001 inne hatte, belegt er nun noch Rang 1.299.

Donald Trump

Ex-Präsident Donald Trump

Foto:

AFP

Kim Kardashian ist jetzt Milliardärin

Reality-TV-Star Kim Kardashian ist jetzt Milliardärin. Das US-Wirtschaftsmagazin nahm die 40-jährige Unternehmerin am Dienstag in seine Milliardärs-Liste auf. Der Reichtum stammt demnach von Kardashians Kosmetik-Unternehmen KKW Beauty, ihrer Bekleidungsmarke Skims, der Reality-TV-Serie „Keeping Up with the Kardashians“, Werbeeinnahmen und Investitionen.

Betrug Kardashians Vermögen laut „Forbes“ im vergangenen Oktober noch 780 Millionen Dollar (mehr als 660 Millionen Euro), stieg es nun auf rund eine Milliarde Dollar an. Die 40-Jährige war mit „Keeping Up with the Kardashians“ international bekannt geworden und hat eine riesige Fangemeinde in den Online-Netzwerken.

Allein auf Instagram folgen der Ehefrau von Kanye West inzwischen mehr als 213 Millionen Menschen. Sie nutzte ihre große Popularität, um Kosmetik und später figurformende Unterwäsche und Freizeitbekleidung zu verkaufen.

Im vergangenen Jahr stieg der Kosmetikriese Coty bei KKW Beauty ein. „Forbes“ bewertet allein Kardashians Anteile an KKW Beauty mit rund 500 Millionen Dollar. Zuletzt hatte Kardashian auch mit ihrem Privatleben für Schlagzeilen gesorgt: Im Februar reichte sie die Scheidung von Rapper Kanye West ein, den sie 2014 geheiratet hatte. (mbr/afp)