Die Ehefrau von Prinz Harry überrascht die Royal-Fans mit einer dynamischen Schwarz-Weiß-Aufnahme am Pool.
„Happy Birthday“Herzogin Meghan meldet sich zum 45. Geburtstag im Badeanzug

Herzogin Meghan bei den Invictus Games 2023 in Düsseldorf. (Archivbild)
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Auf ihrem Instagram-Kanal hat sich Herzogin Meghan anlässlich ihres Geburtstages mit einer privaten Aufnahme zu Wort gemeldet. Das in Schwarz-Weiß gehaltene Foto zeigt Herzogin Meghan in einem dunklen Badeanzug, wie sie an einem Seil schwingend über das Wasser eines Swimmingpools gleitet. Mit einer Hand hält sie ein Bündel Luftballons – darunter auch ein Folienballon mit der Aufschrift „Happy Birthday“. Auf einem zweiten Bild taucht sie schließlich in das kühle Nass ab.
Herzogin Meghan springt in den Pool
Mit einer knappen Zeile bedankte sich Herzogin Meghan bei ihren Followerinnen und Followern für die eingegangenen Glückwünsche: „Vielen Dank für die Liebe zum Geburtstag!“ Der Beitrag reiht sich ein in die visuelle Kommunikation des Paares, das nach dem Rückzug aus den Pflichten des britischen Königshauses verstärkt auf sorgfältig inszenierte Einblicke in sein Privatleben in den Vereinigten Staaten setzt.
Zuletzt gab es jedoch weniger erfreuliche Nachrichten für die Herzogin und insbesondere für ihren Ehemann Prinz Harry: Nach der verlorenen Klage gegen den britischen Medienkonzern Associated Newspapers Limited (ANL) könnte Prinz Harry mit hohen Prozesskosten konfrontiert werden.
Prinz Harry drohen hohe Prozesskosten
Der High Court in London verhandelt derzeit darüber, wie die Kosten des mehrwöchigen Verfahrens verteilt werden. Wie die britische Zeitung „The Mirror“ berichtet, geht es dabei um Summen in Millionenhöhe.
In dem Verfahren hatten der Herzog von Sussex sowie weitere prominente Mitkläger – darunter der Musiker Elton John und die Schauspielerin Elizabeth Hurley – dem Verlag der „Daily Mail“ vorgeworfen, Informationen illegal beschafft zu haben. Nach einem elfwöchigen Prozess wies das Gericht die Klage in einem 436 Seiten umfassenden Urteil zurück.
Im Zentrum der aktuellen Anhörungen stehen die aufgelaufenen Verfahrenskosten. Nach Angaben von „The Mirror“ belaufen sich die Kosten der Beklagtenseite bis Juli 2026 auf knapp 40 Millionen Euro. Damit sollen sie das ursprünglich genehmigte Budget um mehr als 21 Millionen Euro überschreiten. Die Versicherung der Klägerseite decke dem Bericht zufolge jedoch lediglich eine Summe von knapp 19 Millionen Euro ab.
