Verheerende Waldbrände in Europa: Der Ehemann von Kate unterbricht seine Sommerpause für eine wichtige Botschaft an die Öffentlichkeit.
Waldbrand-KatastrophePrinz William unterbricht Sommerpause für diese Botschaft

Prinz William spricht während der UN-Klimakonferenz COP30 in Belem. (Archivbild)
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Prinz William hat seine Sommerpause für ein Statement zu den schweren Waldbränden in Europa unterbrochen. Gemeinsam mit Prinzessin Kate und den drei Kindern verbringt der britische Thronfolger die Sommermonate gewöhnlich abseits des offiziellen royalen Terminkalenders. Die dramatische Lage in mehreren europäischen Ländern veranlasste ihn nun jedoch zu einer öffentlichen Wortmeldung.
Prinz William dankt Einsatzkräften in Frankreich, Spanien und Großbritannien
In einer Botschaft drückte der Prinz von Wales sein tiefes Mitgefühl für die Betroffenen in Frankreich, Spanien und Großbritannien aus. Zugleich würdigte er den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute, Rettungskräfte und freiwilligen Helfer, die unter extrem schwierigen Bedingungen gegen die Flammen kämpfen.

Prinz William mit seinem Sohn Prinz George in der Royal Box von Wimbledon. (Archivbild)
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Neben seinem Dank verknüpfte der Ehemann von Prinzessin Kate seine Worte mit einem deutlichen Hinweis auf die globale Erwärmung. Die aktuellen Brandkatastrophen führten eindringlich vor Augen, welche Herausforderungen durch ein zunehmend extremes Klima entstehen und wie dringend der Schutz von Mensch und Umwelt ist.
König Felipe VI. und Königin Letizia besuchen Evakuierte

König Felipe VI. und Königin Letizia, begleitet von der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für ökologischen Wandel und demografische Herausforderungen, Sara Aagesen (2.v.l), sowie dem Bürgermeister von Villamanta, Mariano Núñez (l), bei ihrem Besuch im Sportzentrum La Chopera.
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Auch andere europäische Königshäuser zeigten sich von den verheerenden Waldbränden betroffen. Das spanische Königspaar, König Felipe VI. und Königin Letizia, reiste am Sonntag eilig von Mallorca ab und besuchte eine Notunterkunft in Villamanta westlich von Madrid. In einer Sporthalle sprachen sie mit rund 200 Evakuierten aus betroffenen Ortschaften wie Villa del Prado und Aldea del Fresno, die vor den bedrohlichen Flammen fliehen mussten.
Das Königspaar informierte sich vor Ort gemeinsam mit Politikern und Hilfskräften über die Lage im Land. Neben dem Dank an Feuerwehrleute und Freiwillige nutzten Felipe und Letizia den Besuch, um den Betroffenen Mut zuzusprechen und auf das Ausmaß der Katastrophe aufmerksam zu machen. Der Monarch warnte vor den anhaltenden Gefahren und betonte den unersetzlichen Verlust an Naturerbe durch die Brände. (jag)
