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Tödliche Serie in ViersenMann beim Gassi-Gehen getötet – Dritter Unfall an Bahnübergang

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Tödlicher Zugunfall bei Viersen

An dem Bahnübergang kamen seit Juni 2025 drei Menschen ums Leben. (Archivbild)

An einem Bahnübergang in Viersen ist erneut ein Mensch gestorben. Es ist bereits das dritte Todesopfer innerhalb eines Jahres.

An einem Bahnübergang mit Halbschranken in Viersen hat sich am Mittwochmittag ein weiterer fataler Vorfall ereignet. Ein 61 Jahre alter Mann aus Grefrath wurde laut aktuellen polizeilichen Erkenntnissen beim fußläufigen Überqueren der Gleise gemeinsam mit seinem Hund von einem Zug erfasst. Der Mann erlag seinen Verletzungen direkt am Ort des Geschehens.

Für den Triebfahrzeugführer wurde seelsorgerische Betreuung organisiert. Einsatzkräfte der Feuerwehr evakuierten die rund 150 Passagiere aus dem Zug und brachten sie zu Bussen. Ein nicht in den Vorfall verwickelter Zug auf der Gegenstrecke musste die Rückfahrt nach Anrath antreten. In der Folge kam es zu einer temporären Sperrung der Bahnstrecke.

Serie tödlicher Unfälle an Viersener Bahnübergang

Dieser Vorfall markiert das dritte Todesopfer an ebendiesem Bahnübergang innerhalb von zwölf Monaten. Schon im Sommer des Vorjahres hatten sich dort zwei tödliche Ereignisse zugetragen, bei denen Personen ihr Leben verloren.

Eine 88-jährige Radfahrerin wurde im Juni von einem herannahenden Zug erfasst. Nach Angaben der Polizei von damals ging man davon aus, dass die Frau versucht hatte, die zweigleisige Strecke trotz geschlossener Halbschranke zu überqueren. Ein Sprecher der Behörde bezeichnete das Geschehen als „tragischen Unfall“.

Ein weiterer tödlicher Vorfall ereignete sich im August, als ein 65 Jahre alter Mann sein Leben verlor. Die Polizei teilte seinerzeit mit, dass auch er mutmaßlich die Gleise trotz geschlossener Halbschranke überqueren wollte. Der Mann, der sein Fahrrad schob, wurde laut den damaligen Berichten ebenfalls von einem Zug erfasst. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.