Es gibt Dinge, die scheinen unveränderlich: Wasser kocht bei 100 Grad, nachts wird es dunkel, die Nudelpfanne ist lauwarm, das WLAN bricht genau dann ab, wenn man’s braucht – und am Hotelpool ist um sechs Uhr morgens bereits alles „belegt“, obwohl weit und breit kein Mensch zu sehen ist. Handtücher liegen da wie kleine Flaggen auf erobertem Territorium: „Kein Zugang.
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