Heidi Klum kritisiert Donald Trumps Eignung als Präsident, obwohl sie einst Gast auf seiner Hochzeit mit Melania war.
Heidi Klum über TrumpSupermodel kritisiert fehlende Qualifikation des Präsidenten

Klum lernte Trump erstmals an einem Filmset kennen. (Archivbild)
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Heidi Klum bezweifelt Donald Trumps Eignung für das Präsidentenamt
Gegenüber dem „Zeit Magazin“ äußerte das Supermodel ihre Gedanken zur Amtsübernahme von Donald Trump und betonte: „Ich finde es schon wichtig bei so einem Job, in dem man über so viele Menschen entscheidet, das auch gelernt zu haben. Das sollte eigentlich überall so sein.“
Um ihren Standpunkt zu verdeutlichen, nutzte Klum eine Analogie zum Medizinerberuf: „Das ist wie bei einem Arzt, der ja auch ein langes Studium machen muss, bevor er dir den Kopf aufschneidet und in deinem Gehirn rumbastelt.“ Laut Klum seien politische Ämter in Deutschland und Europa typischerweise mit Personen besetzt, die eine entsprechende Ausbildung durchlaufen haben. Sie führte Angela Merkel als Exempel an, welche 16 Jahre lang als Bundeskanzlerin amtierte und ihre Karriere im politischen Sektor begann. Im Gegensatz dazu habe es in den Vereinigten Staaten bereits Staatsoberhäupter mit einem schauspielerischen Hintergrund gegeben.
Klum als Hochzeitsgast bei den Trumps
In dem Gespräch mit dem Magazin offenbarte Klum zudem, Trump bei diversen Gelegenheiten privat getroffen zu haben. Ihre erste Begegnung fand bei den Dreharbeiten zum Film „Studio 54“ statt, in welchem beide eine kleine Gastrolle übernahmen. Anschließend kreuzten sich ihre Wege wiederholt bei verschiedenen Events.
Ihre Anwesenheit bei der Eheschließung des Paares erklärte sie damit, dass ihr damaliger Gatte, der Friseur Ric Pipino, für Melania Trumps Frisur zuständig war. Über ihren damaligen Eindruck von Trump sagte sie: „Er war einfach Donald, ein lustiger Typ. Jeder kannte ihn in New York.“ (dpa/red)
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