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Starkregen und Sturmböen möglichTeils kräftige Gewitter in Köln und NRW erwartet

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Wolken am Himmel über dem Rhein in Köln.

Wolken am Himmel über dem Rhein in Köln. (Archivfoto).

Die Woche beginnt ungemütlich: Ein Tiefdruckgebiet rollt auf Köln und NRW zu.

Grauer Himmel über dem Rhein, in der Ferne die ersten Blitze: Ab Montagmittag (31. August) könnte in Köln ein erster Vorgeschmack auf das kommen, was der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die kommenden Tage angekündigt hat. Nordrhein-Westfalen steht der Beginn einer wechselhaften, stellenweise ungemütlichen Woche bevor.

Nach Angaben des DWD liegt Westdeutschland derzeit unter Tiefdruckeinfluss, mäßig warme bis warme Meeresluft wird herangeführt. Bereits am Vormittag zeigte sich der Himmel wechselnd bis stark bewölkt, im Tagesverlauf ziehen von Westen Schauer und teils kräftige Gewitter auf, so die Meteorologen in einer Mitteilung.

Teils kräftige Gewitter in Köln und NRW erwartet

Ab dem Mittag rechnet der DWD mit häufigeren, teils starken Gewittern. Dabei sind stürmische Böen bis Sturmböen zwischen 70 und 85 Kilometern pro Stunde (Windstärke 8 bis 9) möglich, vereinzelt auch Starkregen mit 15 bis 20 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde sowie kleinkörniger Hagel. Auch abseits der Gewitter weht ein kräftiger bis stürmischer Wind aus Südwest mit Böen zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde (Windstärke 7 bis 8). Die Temperaturen liegen zwischen 19 und 23 Grad.

Der Wetterdienst „Kachelmannwetter“ rechnet sogar mit einzelnen Sturmschäden bei schweren Böen.

Verschiedene Wettermodelle – darunter das europäische ECMWF und das deutsche ICON – kommen zu leicht unterschiedlichen Prognosen für die Regenmengen in der Region Köln, sie bewegen sich aber überwiegend im Bereich von fünf bis zehn Litern pro Quadratmeter. Wettermodelle liefern dabei keine exakte Vorhersage, sondern einen ungefähren Ausblick auf die kommenden Tage.

Am Abend sollen die Gewitter und die stürmischen Böen laut DWD allmählich nachlassen. In der Nacht zum Dienstag klingen die Schauer weiter ab.

Der Dienstag beginnt zunächst noch stark bewölkt, im Tagesverlauf lockert die Wolkendecke jedoch zunehmend auf. Vereinzelt kann es noch regnen. Der DWD geht davon aus, dass sich langsam ein schwacher Hochdruckeinfluss aufbaut. Ganz vorbei ist der wechselhafte Wettercharakter aber nicht: Auch am Mittwoch und Donnerstag ist mit weiteren Regenschauern zu rechnen.