Nach den Löscharbeiten am Sonntag ist das Mehrfamilienhaus in der Miselohestraße aktuell nicht bewohnbar.
48 Einsatzkräfte vor OrtDachstuhlbrand in Opladen – Person muss ins Krankenhaus

Der Rettungsdienst beim Einsatz in Opladen entschied sich dazu, eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus zu bringen. (Symbolbild).
Copyright: IMAGO/Maximilian Koch
Nach einem Dachstuhlbrand in der Miselohestraße in Opladen musste eine Person ins Krankenhaus gebracht werden. Am Sonntagabend, 8. Februar, wurde die Leverkusener Feuerwehr gegen 18.30 Uhr über das Feuer informiert.
Gleich mehrere Anrufer hatten den Notruf gewählt, darüber hinaus warnte einer der Anrufer auch die Bewohner des Mehrfamilienhauses. Dadurch gelang es ihnen, das Haus frühzeitig zu verlassen.
Verdacht auf Rauchgasvergiftung nach Dachstuhlbrand
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden weitere Mitglieder der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr in Bergisch Neukirchen zum Einsatzort gerufen. Insgesamt waren letztlich 48 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes der Stadt Leverkusen vor Ort.
Alles zum Thema Klinikum Leverkusen
- Straßenverkehr 2025 Polizei verzeichnet mehr Unfälle, aber weniger Verletzte in Leverkusen
- Mehr als ein Kilogramm Drogen Polizei nimmt flüchtenden E-Bike-Fahrer in Leverkusen fest
- Beratungsangebote vorgestellt Hier finden Frauen in Leverkusen Hilfe bei Gewalt
- Schwerer Unfall auf der A1 Zwei Männer bei Wermelskirchen lebensgefährlich verletzt
- Arbeitsmarkt Zahl der Menschen ohne Job steigt in Leverkusen gegen landesweiten Trend
- Auswertung der 50 größten Städte Die meisten Suchanfragen zu Einsamkeit kommen aus Leverkusen
- Kampf gegen Kriminalität Land unterstützt Koordinierungsstelle Rhein-Wupper
Die Brandbekämpfung erfolgte dann im Inneren des Mehrfamilienhauses. Unter anderem war dabei ein Trupp unter Atemschutz im Einsatz, um den Spitzboden zu überprüfen und Glutnester abzulöschen, wie die Feuerwehr mitteilt.
Bei der Person, die zu weiteren Behandlungen ins Krankenhaus gebracht werden musste, vermutete der Rettungsdienst vor Ort eine Rauchgasvergiftung. Aktuell ist das Gebäude nicht bewohnbar. (dth)

