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48 Einsatzkräfte vor OrtDachstuhlbrand in Opladen – Person muss ins Krankenhaus

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Ein Rettungsdienstwagen im Einsatz in Leverkusen.

Der Rettungsdienst beim Einsatz in Opladen entschied sich dazu, eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus zu bringen. (Symbolbild).

Nach den Löscharbeiten am Sonntag ist das Mehrfamilienhaus in der Miselohestraße aktuell nicht bewohnbar.

Nach einem Dachstuhlbrand in der Miselohestraße in Opladen musste eine Person ins Krankenhaus gebracht werden. Am Sonntagabend, 8. Februar, wurde die Leverkusener Feuerwehr gegen 18.30 Uhr über das Feuer informiert.

Gleich mehrere Anrufer hatten den Notruf gewählt, darüber hinaus warnte einer der Anrufer auch die Bewohner des Mehrfamilienhauses. Dadurch gelang es ihnen, das Haus frühzeitig zu verlassen.

Verdacht auf Rauchgasvergiftung nach Dachstuhlbrand

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden weitere Mitglieder der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr in Bergisch Neukirchen zum Einsatzort gerufen. Insgesamt waren letztlich 48 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes der Stadt Leverkusen vor Ort.

Die Brandbekämpfung erfolgte dann im Inneren des Mehrfamilienhauses. Unter anderem war dabei ein Trupp unter Atemschutz im Einsatz, um den Spitzboden zu überprüfen und Glutnester abzulöschen, wie die Feuerwehr mitteilt.

Bei der Person, die zu weiteren Behandlungen ins Krankenhaus gebracht werden musste, vermutete der Rettungsdienst vor Ort eine Rauchgasvergiftung. Aktuell ist das Gebäude nicht bewohnbar. (dth)