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Wegen TrockenheitAbschlussfeuerwerk der Bergisch Gladbacher  Laurentiuskirmes fällt aus

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Aus dem Riesenrad ist Gladbach und ein Feuerwerk zu sehen.

Ein Feuerwehr wird es zum Abschluss der Laurentiuskirmes an diesem Dienstagabend (11.08.) nicht geben. Der Grund: die anhaltende Trockenheit.

Das Feuerwerk am Kirmesdienstagabend (11.08.) fällt aus. Stadt, Feuerwehr und Feuerwerkerin sehen eine zu große Brandgefahr.

Kein Feuerwerk zum Abschluss der Laurentiuskirmes: Das für Dienstagabend geplante traditionelle Höhenfeuerwerk in Bergisch Gladbach ist kurzfristig abgesagt worden. Das teilte Kirmesorganisator Burkhardt Unrau am Dienstagabend (11.8.) mit.

Die Entscheidung sei nach gemeinsamer Beratung der zuständigen Stellen des Ordnungsamtes der Stadt Bergisch Gladbach, der Feuerwehr und der beauftragten Feuerwerkerin gefallen. Grund ist die anhaltende Trockenheit und die damit verbundene Brandgefahr.

Unter den derzeitigen Bedingungen kann nicht mit der erforderlichen Sicherheit ausgeschlossen werden, dass durch das Abbrennen des Feuerwerks im Bereich rund um die Abschussstelle Brände entstehen.
Burkhardt Unrau, Organisator der Bergisch Gladbacher Laurentiuskirmes

Unter den derzeitigen Bedingungen könne nicht mit der notwendigen Sicherheit ausgeschlossen werden, dass beim Abbrennen des Feuerwerks rund um die Abschussstelle Brände entstehen und sich unkontrolliert ausbreiten, heißt es.

Damit müssen die Besucher der Laurentiuskirmes in diesem Jahr auf den traditionellen leuchtenden Schlusspunkt über der Bergisch Gladbacher Innenstadt verzichten. Die Verantwortlichen hätten die aktuelle Situation sorgfältig abgewogen und sich schließlich aus Sicherheitsgründen gegen das Feuerwerk entschieden.

Entscheidung erst am Abend mitgeteilt, Kirmes selbst läuft weiter

„Wir bedauern sehr, dass das traditionelle Feuerwerk zum Abschluss der Kirmes in diesem Jahr entfallen muss“, teilt Kirmesorganisator Burkhardt Unrau mit. Zugleich bittet er angesichts der kurzfristigen Entscheidung um Verständnis. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger habe oberste Priorität.

Die Absage kommt erst gut eine Stunde vor dem geplanten Feuerwerk. Die Laurentiuskirmes selbst ist von der Entscheidung nicht betroffen.