Der Zweckverband Go.Rheinland hat Fördergelder für den barierrefreien Ausbau von Bushaltestellen in Bergisch Gladbach bewilligt
FörderprogrammViele Gladbacher Bushaltestellen werden barrierefrei

Go.Rheinland unterstützt den Ausbau barrierefreier Bushaltestellen
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33 Millionen Euro werden in den Jahren bis 2030 zusätzlich in den Öffentlichen Personennahverkehr der Region fließen. 50 neue Maßnahmen hat die Verbandsversammlung des Zweckverbands Go.Rheinland einstimmig bewilligt.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis fließen unter anderem Fördergelder nach Bergisch Gladbach. Der barrierefreie Umbau zahlreicher Bushaltestellen steht bevor, mit einem Millionenaufwand soll das Projekt in den kommenden vier Jahren (bis 2030) angegangen werden.
Lange Liste
Die Liste der Bushaltestellen ist umfangreich, wie der Beschreibung des Förderprogramms zu entnehmen ist. Unter anderem geht es um die Bushaltestelle „Schildgen Kirche“, die für knapp 194.000 Euro ab 2028 umgebaut werden soll. Rund 115.000 Euro soll der Umbau der Bushaltestelle „Martin-Luther-Straße“ kosten, hier wird ab 2026 gebaut. Die Bushaltestelle „Gierath“ soll für rund 74.000 Euro ab dem Jahr 2027 barrierefrei verändert werden.
Ein größeres Projekt steht ab 2028 für drei Haltestellen in Bensberg an, die Bushaltestellen „Neuenweg“, „Moltkestraße“ und „Ferdinand-Schmitz-Straße“ sollen für rund 456.000 Euro umgebaut werden. 16 weitere Bushaltestellen im Stadtgebiet sollen in einem Paket ab 2027 barrierefrei werden, 2,3 Mio. Euro stellt der Zweckverband für diese Maßnahme zur Verfügung. Insgesamt gehen rund 3,1 Millionen Euro für den barrierefreien Umbau der Bushaltestellen in die Kreisstadt.
Zusätzliche ÖPNV-Maßnahmen für Rösrath, Overath, Kürten und Odenthal sind in dem beschlossenen Paket nicht enthalten. Lediglich in den Rhein-Berg-Kommunen Leichlingen und Burscheid werden wie in Bergisch Gladbach in nächster Zeit einige Bushaltestellen barrierefrei umgebaut.
