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StraßenausbauVier Wochen Vollsperrung bei Kürten

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Eine Straße ist mit Warnbaken abgesperrt.

Die Kreisstraße 36 bei Kürten-Höchsten wird ab Montag (22.6.) für vier Wochen voll gesperrt.

Als Grund für die Straßensperrung bei Kürten nennt die Kreisverwaltung den Straßenausbau für die neue Erddeponie im Ortsteil Höchsten.

Autofahrer im Raum Kürten müssen sich ab dem nächsten Montag, 22. Juni, auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Wegen der Erschließung einer neuen Erddeponie des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes wird die Kreisstraße 36 zwischen der B506 und Kürten-Höchsten ausgebaut. Das hat die Pressestelle des Rheinisch-Bergischen Kreises mitgeteilt. Für die neue Erddeponie müsse die Straße in Teilen verbreitert werden, heißt es in der Mitteilung.

Laut Kreis wird der Abschnitt zwischen der Einmündung der Kreisstraßen 32 und 36 sowie Kürten-Höchsten voraussichtlich für vier Wochen vollständig gesperrt. Eine Umleitung wird über die B506, die K30 und die L286 ausgeschildert.

Anwohner sollen ihre Grundstücke laut Kreis weiter erreichen können

Anwohner sollen ihre Grundstücke während der Bauarbeiten grundsätzlich erreichen können. In einzelnen Bauphasen könne es jedoch zu kurzfristigen Einschränkungen bei der Zufahrt kommen. Diese würden rechtzeitig vor Ort angekündigt, so die Kreisverwaltung.

Fußgänger und Radfahrer werden während der Bauzeit sicher an der Baustelle vorbeigeführt. Auch die Erreichbarkeit für Rettungsdienst und Feuerwehr bleibt nach Angaben des Kreises jederzeit gewährleistet.

Parallel zu den Straßenbauarbeiten bereitet der Bergische Abfallwirtschaftsverband     das Gelände der künftigen Erddeponie in Kürten-Höchsten vor. Nach Angaben des Verbandes soll die Anlage noch dieses Jahr den Betrieb aufnehmen.