„Glaube ich schon“Littbarski legt sich mit FC-Prognose im Abstiegskampf fest

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Pierre Littbarski fühlt mit dem 1. FC Köln im Abstiegskampf mit, stärkt aber Trainer Lukas Kwasniok den Rücken. Gleichzeitig weist er auf die fehlenden Punkte hin.

In seiner Zeit am Geißbockheim verlor Pierre Littbarski (65) sein Herz an den 1. FC Köln. Entsprechend schwer zu ertragen ist für den Weltmeister seit seinem Abgang im Jahr 1993 auch das ständige Auf und Ab bei seinem früheren Klub. Die aktuelle Saison ist einmal mehr keine Ausnahme.

Aktuell bereitet Littbarski der Kampf um den Klassenerhalt Sorgen, der sich für den FC nach nur zwei Siegen aus den jüngsten 17 Spielen zugespitzt hat. Bei einer Filmpremiere am Montag (16. März 2026) sprach „Litti“ über seine Einschätzung zu Trainer Lukas Kwasniok.

Littbarski steht prinzipiell hinter Kwasniok

Im Vorfeld des Derbys gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag brachte Littbarski die schwierige Kölner Situation auf den Punkt: „Sie spielen gut und holen zu wenig Punkte.“

Obwohl Lukas Kwasniok (44) zunehmend in die Kritik gerät und vor dem Duell im Rheinland entscheidende Tage am Geißbockheim durchlebt, bleibt Littbarski vom vor der Saison verpflichteten Trainer überzeugt.

Der 73-malige Nationalspieler sagte dazu: „Ich glaube schon, dass Kwasniok das Ding noch schaukelt. Er hat das Herz am rechten Fleck und passt gut zu Köln, aber man würde ihm schon mal wünschen, ein paar Nervenspiele zu gewinnen.“

Littbarski rät Kwasniok, sich von der angespannten Lage nicht beirren zu lassen: „Er ist so, wie er ist. Er hat nichts Gestelltes, er redet so, wie ihm der Mund gewachsen ist. Ich finde, das passt gut.“

Eine wichtige Einschränkung machte Littbarski dann aber doch. Er schließt sich damit der Meinung vieler Experten an, die Kwasnioks Arbeit im Grunde schätzen, aber den Fall in der Tabelle mit Besorgnis verfolgen: „Man wird natürlich immer an Punkten festgemacht.“

Lothar Matthäus (64) hatte bei der Sky-Übertragung zum FC-Spiel in Hamburg die Lage für Kwasniok ähnlich beschrieben. Zu einem potenziellen Trainerwechsel sagte er bedeutungsvoll: „Wenn die Ergebnisse nicht da sind, greifen die Gesetze des Sports …“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.