Abo

Einzigartiges ErlebnisPodcast-Gewinner verfolgen FC-Sieg aus der DuMont-Loge

3 min
Die FC-Profis stehen vor der Südkurve und applaudieren.

Der FC-Podcast „Wir waren klar besser“ von EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger ermöglichte es zehn Hörerinnen und Hörern, das Spiel gegen Hoffenheim in der Loge zu verfolgen.

Zehn Hörerinnen und Hörer des FC-Podcasts „Wir waren klar besser“ von EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger erlebten den 3:2-Sieg gegen Hoffenheim aus exklusiver Perspektive in der DuMont-Loge.

Der Auftakt in die frische Bundesliga-Spielzeit hätte kaum erfreulicher sein können. Am ersten Spieltag bezwang der 1. FC Köln die TSG Hoffenheim im Rhein-Energie-Stadion mit 3:2.

Zehn Zuhörerinnen und Zuhörer des FC-Podcasts „Wir waren klar besser“ von EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger hatten die Gelegenheit, das Match gemeinsam mit KStA-Sportchef Christian Löer aus der DuMont-Loge zu beobachten.

KStA-Sportchef berichtet von besonderem Stadionerlebnis

In der aktuellsten Ausgabe des Podcasts schildert Löer die Eindrücke von der Begegnung seinem Kollegen und FC-Reporter Jürgen Kemper.

Mehr als 1100 Zuhörerinnen und Zuhörer bewarben sich um die insgesamt zehn Eintrittskarten; die Zuteilung an die Glücklichen erfolgte per Losentscheid.

Löer berichtete euphorisch: „Man wird in der Loge ja wirklich umsorgt und verwöhnt nach Strich und Faden. Alles, was man sich an Essen und Trinken beim Fußballgucken nur vorstellen kann, stand uns zur Verfügung. Super Plätze, super Leute.“

Der Sportchef des KStA zeigte sich sehr angetan: „Es war wirklich eine super Truppe, wir haben großen Spaß gehabt, viel geplaudert. Es war echt ein ganz anderes Stadionerlebnis für mich. Es war auch mein erstes Mal in der Loge. Aber es hat Riesenspaß gemacht. Ich hoffe, dass wir die Loge dann öfter zur Verfügung gestellt bekommen und das wiederholen können.“

Die Atmosphäre sei für Löer vergleichbar gewesen mit dem Gefühl, „wie mit Kumpels Fußball gucken“. Es seien zwischendurch auch lockere Kommentare ausgetauscht worden, wie es bei einem Spiel des FC typisch ist.

„Wir hatten auch vorher ein kleines Tippspiel gemacht“, gab Löer preis: „Uns fiel dann auch auf, dass wir eigentlich gar keinen Preis ausgelobt hatten für das Tippspiel, sondern da wurde halt wirklich ganz klar um die Ehre getippt und mit sehr viel Stolz dann auch hinterher das Ergebnis dann aufgenommen.“

Kemper, der seinerseits den Darsteller Heiner Lauterbach sowie Henning May, den Sänger von AnnenmayKantereit, erblickt hatte, erkundigte sich: „Wie sieht das da aus, so mit Promidichte? Wenn man mal so nach links und rechts guckt, sieht man da mal auch irgendwie den ein oder anderen Edelfan?“

Löer hatte Bastian Kampmann, den Sänger von Kasalla, entdeckt: „Der saß gleich rechts von uns. Und dann natürlich auch viele FC-Würdenträger natürlich, die Geschäftsführung lässt sich da ja auch blicken und ja, schon, man sieht schon eine Menge Leute aus der Entscheiderebene in Köln.“

Wie haben die Zuhörerinnen und Zuhörer den Tag empfunden? Dieter Gehlen, der beim internen Tippspiel das 3:2-Resultat korrekt voraussagte, und Ralf Siegel reisten eigens aus dem Raum Heidelberg an: „Wir freuen uns riesig, dabei sein zu dürfen. Wir sind heute Morgen um neun Uhr losgefahren und große FC-Fans. Damit wir immer gut informiert sind, lesen wir selbstverständlich regelmäßig den Kölner Stadt-Anzeiger und den EXPRESS.“

Unter den Auserwählten war auch Alfred Behrendes aus Köln-Dünnwald: „Ich bin gebürtiger Kölner und deshalb natürlich FC-Fan und Abonnent des Kölner Stadt-Anzeiger. Das Spiel war toll, und die gesamte Organisation ebenfalls. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben.“ (red)