Aus der Traum vom Viertelfinale: Deutschlands Eishockey-Nationalteam scheitert bei der WM bereits in der Vorrunde.
WM-Aus für DeutschlandEishockey-Team scheitert erneut in der Vorrunde

WM-Aus für die Eishockey-Nationalmannschaft nach der Vorrunde.
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Für das deutsche Eishockey-Nationalteam ist die Weltmeisterschaft in der Schweiz abermals vorzeitig beendet. Die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis verlor jegliche Aussicht auf eine Teilnahme am Viertelfinale, nachdem Lettland mit 8:1 gegen Ungarn siegte.
Ein vierter Platz in der Tabelle wäre für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) die Mindestvoraussetzung für das Erreichen der K.o.-Runde gewesen. Weil die USA oder Österreich in ihrer direkten Begegnung noch punkten, ist für das deutsche Team nur noch der fünfte Rang möglich.
Minimalziel Viertelfinale nicht erreicht
Vor Beginn des Turniers wurde das Vordringen unter die besten acht Mannschaften als Minimalziel deklariert. „Das haben wir nicht erreicht“, sagte DEB-Sportvorstand Christian Künast. Ähnlich wie bei der letztjährigen Weltmeisterschaft in Dänemark ist das Turnier für das deutsche Team somit schon nach der Gruppenphase vorbei.
Die Mannschaft von Bundestrainer Kreis war in den sieben Begegnungen der Vorrunde nur in den Spielen gegen die drei als Außenseiter geltenden Teams aus Ungarn, Österreich und Großbritannien erfolgreich.
Analyse der Zukunft von Bundestrainer Kreis
Inwieweit das vorzeitige Ausscheiden bei der Weltmeisterschaft Konsequenzen für die weitere Tätigkeit von Trainer Kreis nach sich zieht, wird eine Analyse im Anschluss an das Turnier zeigen.
Eine spezielle Aussicht stellt die Weltmeisterschaft 2027 dar, deren Austragungsort Deutschland sein wird. Als Spielstätten sind Mannheim und Düsseldorf vorgesehen, während die Eröffnungspartie in der Fußballarena auf Schalke geplant ist. (dpa/red)
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