Abo

Ein fantastischer AuftaktCuraçao-Trainer Advocaat freut sich auf das Duell mit DFB

2 min
Dick Advocaat

Dick Advocaat ist mit 78 Jahren der älteste Trainer bei der WM. (Archivbild)

Curaçaos Trainer Dick Advocaat freut sich auf das WM-Spiel gegen Deutschland und zählt das DFB-Team zu den Titelfavoriten.

Mit großer Vorfreude sieht Dick Advocaat (78), der erfahrene Trainer von Curaçao, dem Auftaktspiel seiner Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft gegen das deutsche Team entgegen. „Dass es gleich zu Beginn gegen Deutschland geht, ist doch fantastisch“, äußerte der Niederländer in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Da wissen wir gleich, wo wir stehen. Du musst ohnehin gegen sie spielen und da kannst du besser gleich am Anfang gegen sie spielen.“

In Houston kommt es am Sonntag (19.00 Uhr MESZ, ARD/MagentaTV) zum Aufeinandertreffen zwischen der DFB-Auswahl und der Mannschaft von der karibischen Insel. Die nachfolgenden Kontrahenten in Gruppe E sind am 20. Juni die Elfenbeinküste und Ecuador zum Abschluss der Vorrunde am 25. Juni.

Advocaat sieht Deutschland als Titelanwärter

Großen Respekt vor dem deutschen Team äußert Advocaat, welcher in der Spielzeit 2004/2005 sechs Monate lang als Trainer für Borussia Mönchengladbach tätig war. „Deutschland ist natürlich klarer Favorit in der Gruppe. Sie sind noch immer ein großes Fußballland.“

Aus diesem Grund rechnet er die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann ebenfalls zum Kreis der Anwärter auf den Weltmeistertitel. „Spanien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande sind meine Favoriten“, konstatierte Advocaat.

Entscheidung für Manuel Neuer nachvollziehbar

Advocaat kann die Entscheidung von Nagelsmann, im Tor der deutschen Nationalelf erneut auf den 40-jährigen Manuel Neuer zu vertrauen, gut verstehen. „Für einen Torwart spielt das Alter nicht so eine große Rolle. Er hat auch schon einiges mitgemacht, hatte schon einige Verletzungen. Aber er ist immer noch ein Weltklasse-Torwart, das hat er zuletzt in der Champions League gegen Real Madrid wieder bewiesen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.