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Kantersieg gegen NorwegenDie Schweiz steht nach einem 6:0 im WM-Finale

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Schweiz - Norwegen

Die Schweiz demonstrierte ihre Stärken im WM-Halbfinale gegen Norwegen.

Die Schweiz beendet den Erfolgslauf von Norwegen bei der Eishockey-WM und zieht nach einem 6:0-Sieg ins Finale ein.

Die Schweiz hat die Erfolgsserie Norwegens bei der Eishockey-Weltmeisterschaft gestoppt und wahrt die Chance auf den erstmaligen Titelgewinn. Der Vize-Weltmeister siegte in Zürich gegen die Überraschungsmannschaft mit 6:0 (1:0, 3:0, 2:0). Folglich steht die Schweizer Auswahl am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) zum dritten Mal nacheinander im Finale der WM. Norwegen wiederum spielt um den dritten Platz und hat die Möglichkeit auf die erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft in der Verbandsgeschichte.

Anfangs hatte der als WM-Mitfavorit geltende Gastgeber einige Schwierigkeiten mit dem Kontrahenten aus Nordeuropa. Die norwegische Auswahl verteidigte sich lange und mit viel Körpereinsatz gegen den spielerisch überlegenen Gegner. Christoph Bertschy (18. Minute) vom Meister HC Fribourg-Gottéron erzielte für die Eidgenossen den erlösenden Führungstreffer gegen Ende des ersten Drittels. Er überwand dabei den während des Turniers stark spielenden Torhüter Henrik Haukeland von den Straubing Tigers. „Sie sind auf Augenhöhe mit uns“, äußerte sich der Schweizer Sportdirektor Lars Weibel bei MagentaSport.

Schweiz - Norwegen

Christoph Bertschy trifft zum 1:0 für die Schweiz im WM-Halbfinale gegen Norwegen.

Vorentscheidung im zweiten Drittel

Dieser Gegentreffer hinterließ bei den Norwegern Spuren. Im mittleren Spielabschnitt stellten die Schweizer die Weichen auf Sieg. Durch Treffer von Denis Malgin (25.), Ken Jäger (33.) und Damien Riat (37.) wurde die Begegnung bereits vorzeitig entschieden.

Fünfte Finalteilnahme seit 2013

Im Schlussabschnitt erhöhten Nico Hischier (45.), der als Profi für die New Jersey Devils in der NHL aktiv ist, und Theo Rochette (58.) auf den Endstand und besiegelten den deutlichen Erfolg. Für die Schweizer Auswahl bedeutet dies die fünfte Finalteilnahme nach 2013, 2018, 2024 und 2025, allerdings ging die Mannschaft in sämtlichen bisherigen Endspielen als Verlierer vom Eis. Im zweiten Halbfinale treffen am Samstag (20.00 Uhr) die Nationalteams von Kanada und Finnland aufeinander. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.