Das Team von Trainer Stephan Baeck hat beim 98:77 in Itzehoe keine Mühe.
BasketballRheinstars Köln siegen beim starken Saison-Debüt von Duje Dujmovic souverän

Duje Dujmovic (beim Wurf) erzielte in nur elf Minuten Einsatzzeit 14 Punkte für die Rheinstars Köln.
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Duje Dujmovic kam, sah und traf aus allen Lagen. Der Power Forward des Basketball-Pro-B-Ligisten Rheinstars Köln steuerte nach der Halbzeit 14 Punkte zum 98:77 (48:33)-Erfolg bei den Itzehoe Eagles bei. In nur elf Minuten Spielzeit wohlgemerkt.
„In der vierwöchigen Zwangspause hat sich ganz schön viel Energie aufgestaut“, erklärte der 21-Jährige angesichts seines Comebacks nach überstandener Knieverletzung. Sein starkes Saisondebüt war nur ein Grund, weshalb Pressesprecher Jens Koralewski hinterher von einem „perfekten Abend“ in Schleswig-Holstein sprach.
Der Kölner Cheftrainer Stephan Baeck lobte nach dem Sprung auf Platz zwei die „starke Teamleistung. Wir haben als Mannschaft verteidigt und die gefährlichen Dreierschützen des Gegners aus dem Spiel genommen.“ Mit Ausnahme des letzten Viertels, als die Gäste im Gefühl des sicheren Sieges einen Gang zurückschalteten.
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Köln erwartet Berlin zum Spitzenspiel
Während der knapp siebenstündigen Rückreise nach Köln dürfte der eine oder andere Spieler schon an das anstehende Duell mit den Berlin Braves (3.) nachgedacht haben. „Dieses Spitzenspiel haben sich die Jungs verdient“, sagte Koralewski. Zumindest einem Akteur blieb die nächtliche Autofahrt erspart, nämlich Tim Lang. Nach dem Sieg an alter Wirkungsstätte ließ er den Abend bei seiner Familie in Hamburg ausklingen.
Itzehoe hatte zwar energisch losgelegt (9:3, 3.), doch ein 13:0-Lauf der Gäste sollte die Wende einleiten. Dank eines Dreiers von Bryan Battle mit der Schlusssirene entschieden die RheinStars auch das zweite Viertel knapp für sich und gingen mit einer komfortablen 48:33-Führung in die Halbzeit.
Steffen Haufs liefert zehn Assists
Angeführt von Center Grantas Vasiliauskas und einem mannschaftsdienlichen Steffen Haufs (zehn Assists) zog Köln uneinholbar davon und näherte sich zu Beginn des letzten Viertels sogar einer 40-Punkte-Führung – 83:46.
„Es war nicht leicht“, bilanzierte Baeck nach dem dritten Sieg in Folge. „Es sah nur phasenweise leicht aus, weil wir sehr hart gearbeitet haben.“ Und harte Arbeit zahlt sich bekanntlich aus.
RheinStars: Hennen (21 Punkte/3 Dreier, 3 Assists), Vasiliauskas (17/1, 5 Rebounds), Von Seckendorff (16, 6 Rebounds), Dujmovic (14/2), Haufs (10 Assists), Battle (10/1), Rohwer (8, 4 Rebounds), Lang (6/2), Greif (4), Reinhart (2), Ladjyn, Winkelnkemper.


