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Verstappen bekräftigt ZukunftWeltmeister bestätigt seinen Verbleib in der Formel 1

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Start 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Auch Verstappens Red-Bull-Bosse sind erleichtert, wenn alles gut geht in der Grünen Hölle. (Archivbild)

Max Verstappen hat seine Zukunft in der Formel 1 bestätigt. Trotz Kritik an den Motoren will er bis 2027 weiterfahren.

Max Verstappen hat klargestellt, der Formel 1 auch im Jahr 2027 treu zu bleiben. Diese Zusage machte der viermalige Weltmeister in einem Gespräch mit der niederländischen Publikation „De Telegraaf“, wonach er „auf jeden Fall“ in drei Jahren weiterhin in der Motorsport-Spitzenklasse fahren werde. „Es sei denn, es passieren ganz verrückte Dinge, aber davon gehe ich nicht aus“, so die Aussage Verstappens.

Hintergrund ist Verstappens Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Motorengeneration. Hierbei stammt die eine Hälfte der Antriebskraft aus dem Akku, während der Verbrennungsmotor die übrigen 50 Prozent liefert. Einen maßgeblichen Einfluss auf das Renngeschehen hat das erforderliche Aufladen des Akkus während der Fahrt. Verstappen kritisiert, dass die Fahrer auf bestimmten Abschnitten vom Gaspedal gehen müssen, wo sie ansonsten mit Höchstgeschwindigkeit fahren würden.

Änderung des Motoren-Reglements weckt Hoffnung

In der nächsten Saison soll die Leistungsverteilung zwischen dem Verbrennungsmotor und der Batterie zugunsten des ersteren modifiziert werden. „Ich hoffe, dass alle ihr Wort halten. Aber ich kann bestätigen, dass ich in der Formel 1 bleibe“, äußerte Verstappen. Die existierenden Entwürfe sieht er als Fortschritt gegenüber dem momentanen Zustand.

Zusätzlich hob der Niederländer seinen Wunsch hervor, seine gesamte Karriere bei Red Bull zu verbringen. „Das habe ich immer gesagt. Aber diese Entscheidung muss nicht heute oder morgen fallen“, führte er aus und fügte an, dass er die Lage gelassen betrachte.

Faszination Nürburgring

Verstappen äußerte sich enthusiastisch über seine Erfahrungen im GT3-Wagen auf dem Nürburgring. „Auf der Nordschleife gibt es genug Action zu sehen. Es sieht authentisch aus, die Überholmanöver wirken nicht gestellt. Es ist brutal und gnadenlos“, kommentierte er den Kurs in der Eifel.

Falls das 24-Stunden-Event am Nürburgring im Jahr 2027 erneut auf ein Wochenende ohne Formel-1-Verpflichtungen fällt, „dann möchte ich dort auch wieder an den Start gehen“. Seine letzte Teilnahme an dem Langstrecken-Klassiker endete kurz vor dem Ziel: Ein technisches Problem verhinderte einen möglichen Sieg. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.