Das konjunkturelle Klima in Deutschland erfuhr im März eine spürbare Eintrübung, bedingt durch den Krieg im Iran. Laut Meldungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sank der Wert des Ifo-Geschäftsklimas um 2,0 auf 86,4 Punkte, wie das Forschungsinstitut aus München bekannt gab.
Diese Abnahme bewegt sich im Rahmen der Prognosen von Fachexperten. Grundlage für die Erhebung sind die monatlichen Rückmeldungen von circa 9.000 Firmen.
Zukünftige Aussichten werden pessimistischer bewertet
Die Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftssituation durch die Firmen blieb zwar stabil, jedoch fielen die Prognosen für die zukünftige Entwicklung erheblich negativer aus.
Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, kommentierte die Umfrageergebnisse: „Der Krieg im Iran beendet vorerst die Hoffnung auf einen Aufschwung“. (red)
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