Vor dem Start des Feuerwerks der 21. Kölner Lichter gibt es Probleme mit einem Hotelschiff, das sich festgefahren hat.
21. Kölner LichterProblem vor dem Feuerwerk: Flusskreuzfahrtschiff hat sich festgefahren

Vor den 21. Kölner Lichtern gibt es Probleme mit der Arielle Royal aus Maasbracht, die sich im Gefahrenbereich festgefahren hat.
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Die 21. Ausgabe der Kölner Lichter – unter diesen Rahmenbedingungen fand das Feuerwerk-Spektakel noch nie statt. Am Samstagmittag (1. August 2026) verzeichnete der Kölner Rheinpegel nur noch einen Rekord-Tiefstwert von 67 Zentimetern.
Entsprechend groß sind die Probleme für den Schiffsverkehr. Und wenige Stunden vor dem Start des Feuerwerks gibt es noch ein Problem. Das Flusskreuzfahrtschiff MS Arielle Royal aus dem niederländischen Maasbracht hat sich auf der rechten Rheinseite festgefahren.
Kölner Lichter: 16 Schiffe sollen am Konvoi teilnehmen
Das Problem: Der Sicherheitsabstand zum geplanten Standort des Feuerwerksschiffs kann so nicht eingehalten werden. Die Wasserschutzpolizei ist mit den Veranstaltern in der Absprache, wie die Herausforderung gelöst werden soll.
Erste Konsequenz: Das Schiff muss bis 21.30 Uhr komplett evakuiert werden. Zudem muss der Kapitän schriftlich bestätigen, dass er für eventuelle Schäden an seinem Boot selbst aufkommt. Erst wenn diese Schritte erfolgen, kann mit dem Abfeuern um 23 Uhr wie geplant begonnen werden.
Veranstalter Werner Nolden, der seit dem ersten Tag die Kölner Lichter ausrichtet, hat am Morgen schon gezittert. „Vier Schiffe aus den Niederlanden waren noch unterwegs und haben es rechtzeitig nach Köln geschafft. Eins hat sich beim Anlegen unterhalb des Musical Domes prompt festgefahren. Darauf wird nun ein Bordfest veranstaltet.“

Werner Nolden (l.) ist der Veranstalter der 21. Kölner Lichter. Henning Krautmacher moderiert das Event.
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Von dort kommen die beleuchteten Schiffe dann zurück, ehe sie Höhe Tanzbrunnen und Bastei Position beziehen. Nach aktuellem Stand werden 16 Schiffe am Konvoi teilnehmen. Die restlichen Boote bleiben an den Landebrücken.
Die Fließgeschwindigkeit des Rheins beträgt in diesem Jahr nur noch 5 km/h. Das Rennen um den Stadtachter findet ab 20.45 Uhr wie geplant mit sechs Booten statt. Diese absolvieren in diesem Jahr eine 2,5 Kilometer lange Strecke und damit 500 Meter mehr als zuvor.