Der DWD warnt auch vor örtlichen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Bald soll es aber nicht mehr ganz so heiß werden.
Bis zu 34 Grad in NRWHitzewarnung für Köln und Region – auch neue Unwetter drohen

Die andauernde Trockenheit der letzten Wochen und die Hitze der letzten Tage zeigen sich in den Kölner Grünflächen. Im Johannes-Giesberts-Park ist das Gras zu einer trockenen, gelben Fläche geworden. (Archivbild)
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt die Menschen in Nordrhein-Westfalen angesichts von Höchstwerten von bis zu 34 Grad weiterhin vor einer starken Wärmebelastung. Auch in höheren Lagen wird es mit bis zu 29 Grad sehr warm.
Die Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe gilt für das gesamte Bundesland. Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung sei jedoch insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Köln zu rechnen, heißt es vom DWD.
„Hitze wird alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten“
„Die Hitze wird alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten“, warnten die Meteorologen. Sie empfahlen, die direkte Sonne möglichst zu meiden, leichte Kleidung zu tragen und regelmäßig zu trinken.

Eine Bewohnerin eines Seniorenheims hält bei sommerlichen Temperaturen ein Glas mit Wasser in ihrer Hand. (Symbolbild)
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Am Abend erwarten die Wetterexperten wieder Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen. Mancherorts seien auch unwetterartiger Starkregen mit Regenmengen von 25 bis 40 Litern pro Quadratmeter sowie schwere Sturmböen mit Windstärke 10 wahrscheinlich, hieß es.
Mancherorts Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter
Mit den Gewittern sei vor allem in der Südhälfte zu rechnen. Aber auch im Norden seien Gewitter gleicher Stärke möglich. Die Gewitter ziehen noch in der Nacht nach Nordosten ab. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Mittwoch auf 22 bis 18 Grad.
Am Mittwoch soll es bis zu 31 Grad warm werden, am Nachmittag und Abend sind wieder einzelne Gewitter möglich, mancherorts können dabei um die 15 Liter Regen fallen. Donnerstag und Freitag rechnen die Experten dann mit Temperaturen bis 26 Grad. Der dringend benötigte, länger anhaltende und flächendeckende Regen ist weiterhin nicht in Sicht. (das/dpa/red)
