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Bis zu 10.000 EuroStadt startet Förderprogramme für Photovoltaik-Anlagen für 2026

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Solarmodule für ein sogenanntes Balkonkraftwerk hängen an einem Balkon.

Für sogenannte „Balkonkraftwerke“ können bei der Stadt Förderungen beantragt werden.

Gefördert werden Anlagen auf Gewerbe- und Wohngebäuden und in Kleingartenanlagen. Anträge können ab sofort online gestellt werden.

Die Stadt hat ihre Förderprogramme für Photovoltaik-Anlagen für das Jahr 2026 gestartet. Ab sofort können Interessenten wieder Anträge für die beiden Programme „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln und Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ stellen, wie die Stadt mitteilt.

Gefördert werden demnach Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und sogenannte Steckersolargeräte, die auch als „Balkonkraftwerke“ bekannt sind. Die Interessenten können die Förderung für Wohngebäude, Gewerbeimmobilien und Gebäude von gemeinnützigen Organisationen beantragen. Auch Anlagen in Kleingärten, die der Kölner Kleingartenordnung (KGO) unterliegen, sind förderfähig.

Photovoltaikanlagen: Bis zu 10.000 Euro Förderung möglich

Die Anträge können ausschließlich online eingereicht werden. Pro Gebäude und Kalenderjahr sind maximal 10.000 Euro Förderung möglich. Insgesamt stehen laut Stadt acht Millionen Euro zur Verfügung. Die aktuellen Programme laufen bis zum 31. Dezember, allerdings „vorbehaltlich der gesamtstädtischen Haushaltslage“, wie es von der Stadt heißt, und nur solange die Mittel nicht vorzeitig ausgeschöpft sind.

Das bedeutet, dass möglicherweise doch weniger Geld zur Verfügung stehen könnte, wenn die Stadt angesichts der Haushaltskrise stärker als geplant sparen müsste. Derzeit geht sie aber von den acht Millionen Euro aus. 

Weitere Informationen und den Zugang zum Online-Antragsverfahren gibt es unter www.stadt-koeln.de/photovoltaik. (red)