Die Familie von Mette-Marit soll nach ihrer schweren Lungen-OP im Krankenhaus an ihrer Seite wachen.
Familie in SorgePrinz Sverre Magnus eilt zu Mette-Marit nach Lungen-OP

Prinz Sverre Magnus weicht Medienberichten zufolge wohl nicht von der Seite seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. (Archivbild)
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Norwegen atmet auf, doch die Sorge um die Kronprinzessin bleibt groß. Nach der erlösenden Nachricht, dass Mette-Marit sich erfolgreich einer Lungentransplantation unterzogen hat, zeigt sich die royale Familie tief vereint. Die Royals weichen der 52-Jährigen in dieser schweren Zeit nicht von der Seite. Nachdem bereits Kronprinz Haakon und Prinzessin Ingrid Alexandra vor dem Osloer Rikshospitalet gesichtet wurden, sind nun auch Bilder von Prinz Sverre Magnus aufgetaucht.
Die Fotos, die der norwegischen Zeitung „Se og Hør” vorliegen, entstanden am Mittwochabend. Sie zeigen den 20-jährigen Prinzen eng an der Seite seines Vaters Haakon. Auf einer Aufnahme stehen Vater und Sohn tief im Gespräch versunken auf einem Klinikflur, ein weiteres Bild zeigt die beiden beim Verlassen des Krankenhauses.
Die Royals rücken in der Krise eng zusammen
Die dramatischen Monate vor der Operation haben die norwegische Königsfamilie noch enger zusammengeschweißt. Um bei seiner schwerkranken Frau zu sein, sagte Haakon in der Vergangenheit bereits zahlreiche Termine ab. Auch Tochter Ingrid Alexandra zögerte nicht, pausierte ihr Studium im australischen Sydney und kehrte dauerhaft nach Norwegen zurück.
Sogar Mette-Marits ältester Sohn, Marius Borg Høiby, sucht die Nähe seiner Mutter. Der 29-Jährige wurde erst am 15. Juni zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt und scheiterte mit mehreren Anträgen auf Freilassung.
Laut Medienberichten wurde ihm dennoch ein emotionaler Besuch gewährt: Er soll heimlich über einen Hintereingang in die Klinik geschmuggelt worden sein, um seiner Mutter in diesen schweren Stunden beizustehen.
Mette-Marit bleibt im Krankenhaus
Mette-Marit wird nach offiziellen Angaben des Königshauses noch mehrere Wochen lang stationär im Krankenhaus betreut werden müssen. Wie lange genau der Aufenthalt dauert, hängt stark vom Heilungsverlauf ab.
Ihr behandelnder Herz- und Lungenchirurg, Arnt Fiane, betonte auf einer Pressekonferenz, dass allein die Phase auf der Intensivstation unter künstlicher Beatmung eine enorme Belastung für den Körper darstellt und von einigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen andauern kann. (jag)

