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Merz zu Gast bei WüstKanzler kommt zur CDU-Klausurtagung nach Meschede

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Was Wüsts engste Koalitionspartnerin über den Kanzler denkt

Am Montag kommt Kanzler Friedrich auf Einladung des NRW-CDU-Chefs Hendrik Wüst zu einer Klausur nach Meschede (Archivbild).

CDU-Chef Friedrich Merz reist zur Klausur nach NRW. Das Treffen mit Gastgeber Wüst findet inmitten von Personaldebatten statt.

Friedrich Merz reist zu einer internen CDU-Tagung nach Meschede. Das Treffen ist seit langem geplant, fällt aber in eine Zeit heftiger Spekulationen um seine Person.

Am Montag wird der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz zu einer internen Klausurtagung des nordrhein-westfälischen Landesverbands im Sauerland erwartet. Informationen aus Parteikreisen zufolge handelt es sich um eine zweitägige Zusammenkunft in Meschede, deren Planung bereits vor Monaten erfolgte. Merz hat seine Teilnahme als Gastredner zugesagt.

Die Veranstaltung findet inmitten von Medienspekulationen über eine mögliche Ablösung von Kanzler Merz statt. In diesem Kontext wurde auch der Name des NRW-Ministerpräsidenten und Gastgebers Hendrik Wüst genannt. Die Partei betont jedoch, die Klausur habe „nichts mit der aktuellen Lage zu tun“. Über das Treffen hatte zuerst der „Stern“ berichtet.

Vorbereitung auf die Landtagswahl 2027

Auslöser für die Debatte sind die aktuellen Umfragewerte für Merz sowie die angespannte Lage der Bundesregierung. Aus dem nahen Umfeld des Kanzlers wurden die Spekulationen als „naive Idee“ zurückgewiesen.

An der Zusammenkunft in Meschede nehmen neben dem CDU-Landesvorstand um Gastgeber Wüst auch Abgeordnete aus Nordrhein-Westfalen teil, die Mandate im Bundestag, im Düsseldorfer Landtag oder im Europaparlament innehaben. Offizieller Zweck der Klausur ist laut Parteiangaben die strategische Vorbereitung auf die im April 2027 stattfindende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.

Für Montagmorgen ist ein Bericht von Merz in seiner Funktion als Bundesvorsitzender angesetzt. Im Anschluss ist eine Diskussion über die gegenwärtige politische Situation geplant, und es stehen zudem die Themen Arbeit und Innovation auf der Tagesordnung. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.