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Polnisches TalentHat der 1. FC Köln Marcel Regula im Visier?

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Marcel Regula am Ball

Der 1. FC Köln soll Interesse an Marcel Regula haben.

Der 1. FC Köln soll Interesse an Marcel Regula haben. Der 19-jährige Pole von Zaglebie Lubin wäre aber kein Schnäppchen.

Die Kaderplanung beim 1. FC Köln schreitet voran. Mit Luka Lochoshvili (28) und Gideon Mensah (27) sind zwei Neuzugänge bereits fix, Paul Okon-Engstler (21) soll in Kürze folgen.

Dennoch geht die Suche nach Verstärkungen weiter, wobei vor allem die offensiven Flügelpositionen als Baustelle gelten. In diesem Kontext taucht nun ein neuer Name auf. Wie der Sender „Sky“ meldet, haben die Kölner Marcel Regula ins Auge gefasst.

Der 19 Jahre alte U21-Nationalspieler aus Polen besitzt bei Zaglebie Lubin einen gültigen Kontrakt. Dem Bericht nach beobachten die FC-Scouts den Spieler schon länger. Eine erste Kontaktaufnahme soll stattgefunden haben, zu ernsthaften Gesprächen kam es bislang aber nicht.

Vielseitiger Offensivspieler mit Torriecher für den FC?

Der junge Pole gilt als polyvalent und kann im offensiven Zentrum, auf der linken Außenbahn oder als Sturmspitze eingesetzt werden. In der vergangenen Spielzeit avancierte er zur festen Größe bei seinem Klub und absolvierte 31 Einsätze in der polnischen Extraklasa, bei denen er je fünf Treffer erzielte und vorbereitete.

Eine Verpflichtung des Talents, dessen Arbeitspapier in Polen bis 2028 datiert ist, wäre für den FC allerdings kostspielig. Das Portal „transfermarkt.de“ beziffert seinen Marktwert auf sieben Millionen Euro.

In Polen werden Parallelen zu Oskar Pietuszewski (18) gezogen, der für acht Millionen Euro zum FC Porto wechselte. Fachleute äußern sich zudem skeptisch, ob der Schritt in die Bundesliga nicht verfrüht sei, und empfehlen einen Zwischenstopp in einer Liga in den Niederlanden, Belgien oder Österreich.

Seine fußballerische Ausbildung erhielt Regula in der Nachwuchsabteilung von Zaglebie Lubin. Bereits als 17-Jähriger feierte er im September 2024 in der Pokalpartie gegen Podbeskidzie Bielsko-Biala seinen Einstand bei den Profis. (red)