Gideon Mensah wechselt ablösefrei zum FC. Der Nationalspieler Ghanas kommt von Auxerre und unterschreibt bis 2028.
„Starke Leistungen“Kessler holt WM-Star ablösefrei zum FC

Gideon Mensah unterschreibt beim 1. FC Köln. Beim FC wird er mit der Rückennumer 14 auflaufen.
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Von der WM direkt nach Köln: Der FC hat sich mit einem weiteren Abwehrspieler verstärkt. Nach dem georgischen Innenverteidiger Luka Lochoshvili kommt Gideon Mensah für die linke Abwehrseite.
Am Samstag meldete der Verein damit den zweiten Transfer der laufenden Sommerpause. Mensah wechselt ablösefrei vom französischen Ligue-1-Klub Auxerre ans Geißbockheim.
Der 27-jährige Ghanaer hatte am Freitag erfolgreich seinen Medizincheck absolviert – anschließend wurde die Verpflichtung perfekt gemacht. Mensah unterschrieb einen Vertrag bis 2028. Beim FC wird Mensah mit der Rückennummer 14 auflaufen.
Kessler über Mensah: „Bei der Weltmeisterschaft bestätigt“
FC-Geschäftsführer Thomas Kessler ist glücklich über die dringend benötigte Verstärkung in den Kölner Abwehrreihen: „Wir beschäftigen uns schon seit längerer Zeit mit Gideon und freuen uns, dass wir ihn für den FC gewinnen konnten. Er bringt internationale Erfahrung mit, hat in der vergangenen Saison in Frankreich starke Leistungen gezeigt und diese auch bei der Weltmeisterschaft bestätigt.“
Gideon sei ein Spieler, der sich konsequent in den Dienst der Mannschaft stellt und auf dem Platz mit hoher taktischer Disziplin, Defensivstärke und Dynamik überzeugen könne. Kessler ist überzeugt: „Mit seinem Profil wird er unserem Kader zusätzliche Qualität und Stabilität geben und unsere Möglichkeiten auf dieser Position weiter verbessern.“
Der schnelle Linksverteidiger kommt in der Tat mit beachtlicher Erfahrung: Bei der Weltmeisterschaft stand der Ghanaer in allen vier Spielen seiner Nationalmannschaft in der Startelf. In Frankreich hatte sich Mensah vier Jahre lang ebenfalls bewährt, bevor sein Vertrag bei Auxerre ausgelaufen ist. War dort zuletzt unangefochtener Stammspieler.
Mensah über den FC: „Nach der WM hatte ich verschiedene Möglichkeiten“
Mensah selbst ist vor allem von der sporltichen Perspektive in Köln überzeugt: „Nach der WM hatte ich verschiedene Möglichkeiten. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen des FC, die sich sehr um mich bemüht haben, hatte ich aber von Anfang an das beste Gefühl. Dazu kommt die sportliche Perspektive, die mir der Verein aufgezeigt hat“.
Natürlich habe er auch schon viel „über die Stadt und die außergewöhnliche Unterstützung der FC-Fans gehört“, auf die sich Mensah „riesig freue“. (oke)

