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Glaube auf dem PlatzFelix Nmecha erklärt gemeinsames Gebet mit den Gegnern

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WM 2026 - Deutschland - Curaçao

Einige Nationalspieler beider Teams, darunter auch Felix Nmecha, beteten nach dem Spiel.

Nach seinem Tor für Deutschland betet Felix Nmecha mit Gegnern. Seine Religiosität ist nicht unumstritten.

Felix Nmecha (25) zeigte nach seinem gelungenen WM-Einstand, bei dem er ein Tor zum 7:1-Erfolg gegen Curaçao beisteuerte, seine Religiosität. Nmecha versammelte sich auf dem Rasen mit seinem DFB-Teamkollegen Jonathan Tah sowie einigen Gegenspielern in einem Kreis für ein Gebet.

„Wir sind im Spiel Gegner gegeneinander und dann nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind Brüder“, erklärte Nmecha gegenüber dem Sender ARD. „Da haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht, weil wir sind immer noch sehr dankbar.“

Nmecha erläutert die gemeinsame Andacht

Nmecha, der für das Führungstor der deutschen Auswahl am Sonntagabend verantwortlich war, lieferte eine zusätzliche Erläuterung für die Szene: „Vom Ergebnis her ist es natürlich schön für uns, aber auch im Ganzen glauben wir alle, dass Jesus verherrlicht wird durch das Spiel. Deswegen sind wir zusammengekommen und haben zusammen gebetet.“

Dass Nmecha seine religiösen Überzeugungen öffentlich macht, ist bekannt. Nach dem gewonnenen Auftaktmatch postete er auf Instagram zu Spielbildern den Satz: „Thank you Jesus!“

Frühere Kontroversen um Online-Beiträge

Seine Präsenz in sozialen Netzwerken hat ihm in der Vergangenheit allerdings wiederholt Kritik eingebracht. Im Jahr 2023 etwa positionierten sich manche Fans von Borussia Dortmund ablehnend gegenüber einem Engagement Nmechas. Anlass für die Ablehnung waren vom Fußballer verbreitete Inhalte, die als homophob sowie queerfeindlich gedeutet wurden. (dpa/red)

Der Spieler selbst hatte die Anschuldigungen seinerzeit zurückgewiesen und unterstrichen, er sei weder homophob noch transphob eingestellt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.