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Ex-Kölner Skhiri patztSchweden deklassiert Tunesien nach schwerem Fehler mit 5:1

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WM 2026 - Schweden - Tunesien

Yasin Ayari ließ Schweden schon früh jubeln.

Schweden feiert einen klaren 5:1-Sieg zum WM-Auftakt gegen Tunesien. Ein Patzer von Frankfurts Ellyes Skhiri leitete die Niederlage ein.

Schweden ist mit einem überzeugenden 5:1 (2:1)-Erfolg gegen Tunesien auf die Weltmeisterschafts-Bühne zurückgekehrt. Im mexikanischen Monterrey siegte die Auswahl um die Angreifer Viktor Gyökeres vom FC Arsenal und Alexander Isak vom FC Liverpool. Für die Schweden ist es die erste Teilnahme an einer WM-Endrunde seit 2018.

Die Treffer für die von Graham Potter trainierten Skandinavier markierten Yasin Ayari (7. Minute, 90.+6), Alexander Isak (30.), Viktor Gyökeres (59.) und Mattias Svanberg. Das einzige Tor für Tunesien schoss Omar Rekik (43.).

Schweden übernimmt früh die Kontrolle

Das schwedische Nationalteam hatte einen perfekten Start in die Partie, als Yasin Ayari den Ball früh unter die Querlatte beförderte. Dieses Tor verlieh der Mannschaft Sicherheit und sie kontrollierte das Spielgeschehen. Nach 30 Minuten erhöhte Schweden den Vorsprung. Gyökeres legte für Isak auf, der ehemalige Dortmunder Spieler traf zum 2:0.

Tunesien, mit Rani Khedira von Union Berlin und dem Frankfurter Ellyes Skhiri in der Anfangsformation, gab sich allerdings nicht geschlagen. Obwohl die schwedische Auswahl spielerisch überlegen agierte, kämpfte das Team und wurde dafür belohnt. Kurz vor der Halbzeitpause erzielte Omar Rekik, der in seiner Jugendzeit für Hertha BSC aktiv war, per Kopf den Anschlusstreffer.

WM 2026 - Schweden - Tunesien

Gyökeres traf nach Skhiris Patzer und Isaks Vorbereitung.

Patzer von Frankfurter Skhiri leitet Wende ein

Nach der Pause fand Tunesien zunächst besser in die Begegnung. Ein schwerwiegender Fehler von Ellyes Skhiri (31) beendete jedoch die Hoffnungen auf eine Wende. Der Frankfurter und Ex-Kölner verlor den Ball vor dem eigenen Sechzehner im Duell mit Isak, woraufhin Gyökeres das 3:1 erzielte. Dieses Tor stellte die Vorentscheidung dar.

Von diesem Rückschlag konnte sich die tunesische Mannschaft nicht mehr erholen. Der eingewechselte Mattias Svanberg vom VfL Wolfsburg erhöhte auf 4:1, bevor Ayari mit seinem zweiten Treffer den 5:1-Endstand markierte. In der Gruppe treffen beide Teams noch auf die Niederlande und Japan, die sich in ihrem Duell zuvor 2:2 getrennt hatten. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.