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Wegen BaustelleWiedereröffnung von Promi-Italiener „La Vita“ verschiebt sich

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Es gibt viel zu tun im „La Vita“, aber Salvatore Luca ist zuversichtlich.

Es gibt viel zu tun im „La Vita“, aber Salvatore Luca ist zuversichtlich.

Das italienische Lokal „La Vita“ in der Kölner Magnusstraße bleibt länger zu als erwartet.

Das Restaurant „La Vita“ in Köln führt derzeit umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Wie der „Express“ berichtet, kündigte Inhaber Salvatore Luca die Arbeiten im März auf der Restaurant-Homepage an. Luca schrieb damals: „Liebe ‚La Vita‘-Freunde, unser Lokal gönnt sich eine kreative Pause. In den nächsten Wochen wird gehämmert, gestrichen und ganz viel verschönert – damit wir euch bald im neuen Glanz begrüßen können.“

Die Arbeiten im Restaurant auf der Magnusstraße in der Kölner Innenstadt sollten ursprünglich im Mai abgeschlossen sein. Dieser Zeitplan konnte jedoch nicht eingehalten werden. Bei einem Baustellenbesuch erklärte Luca: „Es hat sich leider lange verzögert. Einmal angefangen, wurden weitere Erfordernisse sichtbar, dann gab es einen Wasserrohrbruch.“

„La Vita“ eröffnet wohl erst im Oktober

Die Wiedereröffnung wurde daraufhin in den Herbst verschoben. Aktuell wird der Oktober als neuer Termin angepeilt. Bei den Sanierungsarbeiten soll die komplette Haustechnik des Gebäudes erneuert werden. Das Gebäude wird seit drei Jahren von der Düsseldorfer Immobilien-Investmentgesellschaft AIK betrieben.

So sieht es derzeit im Innenraum des „La Vita“ aus.

So sieht es derzeit im Innenraum des „La Vita“ aus.

Das Restaurant „La Vita“ wurde von Salvatore Luca 1991 in der Nähe des Hotels Interconti eröffnet. Das ist jetzt fünfunddreißig Jahre her. Zählt man die Zeit am ersten Standort in der Werderstraße hinzu, nähert sich das Restaurant seinem fünfzigsten Jubiläum. In den Gästebüchern sind Namen von internationalen Künstlern wie Pink, Lenny Kravitz, Cliff Richard, Ronan Keating, John Miles, Hans Zimmer, José Carreras, Angelina Jolie, Gianna Nannini, Naomi Campbell, Shirley MacLaine und David Hasselhoff verzeichnet. Auch Tina Turner war regelmäßig zu Gast, als sie in Marienburg lebte. Joe Cocker und Mick Jagger besuchten das Lokal ebenfalls.

Luca kam als Kind aus Italien nach Deutschland, zusammen mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter. Sein Vater war bereits gestorben. Seine Familie stammt aus Bronte auf Sizilien, das er als „die Stadt der Pistazien“ bezeichnet. Mit seinem Restaurant brachte Luca ein Stück italienische Lebenskultur nach Köln. (ade)