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Trotz SparkursKölns Bürgermeisterinnen behalten Dienstwagen

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Die Bürgermeisterinnen (von links nach rechts) Teresa de Bellis-Olinger, Derya Karadag, Brigitta von Bülow, und Maria Helmis-Arend mit OB Torsten Burmester (Hintergrund).

Die Bürgermeisterinnen (von links nach rechts) Teresa de Bellis-Olinger, Derya Karadag, Brigitta von Bülow, und Maria Helmis-Arend mit OB Torsten Burmester (Hintergrund). 

Die Verwaltung wollte angesichts der Haushaltskrise auf die Dienstwagen für ehrenamtliche Bürgermeisterinnen verzichten. Doch es kam anders. 

Angesichts der dramatischen Haushaltssituation hatte die Kölner Stadtspitze im November 2024 eine „finanzielle Zeitenwende“ angekündigt: Unter anderem stellte die damalige Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) die Bürgerinnen und Bürger auf höhere Gebühren für städtische Dienstleistungen ein.

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