Die Verwaltung wollte angesichts der Haushaltskrise auf die Dienstwagen für ehrenamtliche Bürgermeisterinnen verzichten. Doch es kam anders.
Trotz SparkursKölns Bürgermeisterinnen behalten Dienstwagen
Von Matthias Hendorf
5 min

Die Bürgermeisterinnen (von links nach rechts) Teresa de Bellis-Olinger, Derya Karadag, Brigitta von Bülow, und Maria Helmis-Arend mit OB Torsten Burmester (Hintergrund).
Copyright: Thilo Schmülgen
Angesichts der dramatischen Haushaltssituation hatte die Kölner Stadtspitze im November 2024 eine „finanzielle Zeitenwende“ angekündigt: Unter anderem stellte die damalige Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) die Bürgerinnen und Bürger auf höhere Gebühren für städtische Dienstleistungen ein.
Lesen Sie weiter mit KStA PLUS...
Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten
Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat
Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!