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Köln im Olympia-FinaleRhein-Ruhr-Region reicht finale Konzepte beim DOSB ein

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Deutscher Olympischer Sportbund

Der DOSB entscheidet über den deutschen Bewerber für die Olympischen und Paralympische Spiele.

Die Rhein-Ruhr-Region mit Köln ist im Finale für eine deutsche Olympia-Bewerbung. Der DOSB entscheidet im September.

Für die Austragung der Olympischen Spiele hat die Region Rhein-Ruhr mit Köln ihre finalen Unterlagen vorgelegt. Der DOSB entscheidet bald.

Für eine deutsche Kandidatur bei den Olympischen und Paralympischen Spielen haben die Rhein-Ruhr-Region samt der Metropole Köln, Berlin sowie München ihre abschließenden Konzepte pünktlich beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) präsentiert. Somit geht das nationale Auswahlverfahren für eine mögliche Austragung in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 in die Endphase.

Da die drei verbliebenen Kandidaten die vorherigen wichtigen Etappen schon gemeistert hatten, stellte die Einreichung der Dokumente lediglich eine Formalität dar. Der DOSB gab bekannt: „Die Konzepte aus Berlin, KölnRheinRuhr und München erfüllen alle Voraussetzungen der ersten beiden Auswahlstufen“.

Konzepte auf Machbarkeit und Akzeptanz geprüft

Zuerst wurde die praktische Umsetzbarkeit der Pläne und danach der politische sowie gesellschaftliche Rückhalt bewertet. Für ihre Vorhaben konnten sich die Rhein-Ruhr-Region sowie München eine deutliche Befürwortung durch die Bevölkerung sichern. Eine Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus sprach sich für eine Kandidatur aus. Im Gegensatz dazu zog Hamburg seine Kandidatur zurück, nachdem ein Bürgerentscheid negativ ausfiel.

Bekanntgabe des deutschen Kandidaten im September

Am 26. September wird bestimmt, welcher Bewerber für Deutschland in das internationale Auswahlverfahren geschickt wird. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.