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Ein Kölner bei den BachelorsTim Reitz sucht die Liebe – seine Schwester ist sein Maulwurf

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Die RTL-«Bachelors» vor der neuen Staffel

Die beiden neuen Männer im «Bachelor»-Universum: Tim Reitz (links) und Sebastian Paul.

Ein Kölner Bachelor, eine Schwester als Spionin und ein Wiedersehen: Die neue RTL-Staffel steckt voller Überraschungen.

Ein Unternehmer aus Köln ist auf der Suche nach seiner Traumfrau im Fernsehen. Die aktuelle Season von „Die Bachelors“ hält dabei mehrere unerwartete Wendungen bereit, darunter eine Spionage-Aktion und ein Wiedersehen mit einer früheren Bekanntschaft.

Ab heute strahlt RTL eine neue Season des Dating-Formats „Die Bachelors“ um 20.15 Uhr aus, in der zwei Männer unter zahlreichen Frauen ihre Partnerin finden wollen. In Südafrika begeben sich diesmal zwei Junggesellen parallel auf die Suche nach der wahren Liebe. Der Unternehmer Tim Reitz aus Köln ist einer der beiden Protagonisten, während der Düsseldorfer Leistungssportler Sebastian Paul ebenfalls um die Herzen der Teilnehmerinnen wirbt.

Die Beteiligung an der Show war für Tim Reitz aus Köln eine unerwartete Entwicklung. „Ich habe mich gar nicht selbst bei der Sendung beworben. Mein bester Kumpel und Mitbewohner Tobi hat mich einfach für den ,Bachelor‘ angemeldet, ohne dass ich es zunächst wusste“, erklärte der Geschäftsführer einer Zeitarbeitsfirma für Pflegekräfte und Pädagogen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Seine Motivation zur Teilnahme sei gewesen, später keine Reue zu empfinden, was umgangssprachlich als „FOMO“ (Fear of missing out) oder die Furcht, eine Gelegenheit zu versäumen, bezeichnet wird.

Verwandte als Spionin im Haus der Kandidatinnen

Der Kölner bediente sich einer außergewöhnlichen Methode, um bei der Wahl seiner zukünftigen Partnerin sicherzugehen. „Ein echter Clou in der Staffel ist, dass meine Schwester mit in das Haus zu den Frauen gezogen ist“, offenbarte Tim. Er fügte hinzu: „Da wir uns optisch nicht besonders ähnlich sehen, konnte sie dort als eine Art Maulwurf undercover unterwegs sein.“ Auf diese Weise erlangte er Kenntnisse über die Gruppendynamik, die er andernfalls nicht bekommen hätte.

Auch der zweite Junggeselle, Sebastian Paul, hat eine bemerkenswerte Vergangenheit. Bevor er Personal Trainer wurde, arbeitete er als Polizeibeamter in Hessen. „In dieser Zeit haben wir den ,Bachelor‘ tatsächlich oft während der Nachtschichten bei der Polizei geschaut, wenn es gerade mal eine ruhige Minute gab“, teilte er der dpa mit. Er empfinde es als „schon lustig“, dass der einstige „Running Gag“ im Kollegenkreis nun Wirklichkeit geworden ist.

Die RTL-«Bachelors» vor der neuen Staffel

Neu-«Bachelor» Sebastian war früher Polizist.

Eine Begegnung mit der eigenen Dating-Historie

Sebastian Paul hat ebenfalls Lehren aus vergangenen Partnerschaften gezogen, darunter eine Verlobung, die er im Nachhinein als „klassische Corona-Beziehung“ beschreibt. Die beiden seien kurz vor Beginn des Lockdowns ein Paar geworden und rasch in eine gemeinsame Wohnung gezogen. „Wir waren dann mangels anderer Kontakte sehr voneinander abhängig“, blickt er zurück. Die Erkenntnis, die er daraus gewann, ist, dass übermäßige Nähe einer Beziehung abträglich sein kann, „da man sich selbst dabei verlieren kann“.

Zusätzlich konfrontiert die laufende Season Sebastian mit seiner eigenen Dating-Historie. Es stellt sich heraus, dass er mit Kim eine der Teilnehmerinnen schon vor dem Format kannte, was für zusätzliches Konfliktpotenzial sorgt.

Die RTL-«Bachelors» vor der neuen Staffel

Neu-«Bachelor» Tim bringt seine Schwester mit zu den Dreharbeiten - eine große Überraschung.

Spekulationen über ein frühes Ende und eine geteilte Leidenschaft

Ein Artikel im „Berliner Kurier“ erregte bereits im Vorfeld der Fernsehausstrahlung Aufmerksamkeit. Darin wurde berichtet, dass einer der Junggesellen die Produktion frühzeitig verlassen habe, nachdem er sich verliebt hatte. Die Hauptdarsteller bleiben bei diesem Thema unkonkret. „Zu den Spekulationen, ob einer von uns die Reise vorzeitig beendet, können wir nur sagen, dass wir beide konsequent unseren eigenen Weg gegangen sind“, äußert sich Sebastian dazu. Unabhängig davon teilen die beiden Männer eine besondere Vorliebe abseits der Dreharbeiten: die Kaffeespezialität Flat White. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.