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Fürstin Charlène stolzJacques und Gabriella von Monaco überraschen mit Sprachkenntnissen

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Die Zwillinge von Fürstin Charlène und Fürst Albert posieren.

Die Zwillinge von Fürstin Charlène und Fürst Albert beeindrucken Staatsgäste mit ungeahnten Fähigkeiten. (Archivbild)

Überraschender Auftritt in Monaco: Die Zwillinge von Fürstin Charlène und Fürst Albert beeindrucken Staatsgäste mit ungeahnten Fähigkeiten.

Bei einem offiziellen Staatsempfang im Palast von Monaco haben die monegassischen Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella für Aufmerksamkeit gesorgt. Wie die französische Ausgabe der „Gala“ berichtet, begrüßten die beiden elfjährigen Kinder von Fürst Albert und Fürstin Charlène den italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella sowie dessen Tochter Laura Mattarella auf Italienisch.

Nach Angaben des Blattes lernen die Zwillinge die Sprache seit einem Jahr in der Schule und wandten ihre Kenntnisse bei dem Staatsbesuch erstmals öffentlich an.

Monaco: Jacques und Gabriella übernehmen repräsentative Aufgaben

Der Auftritt der beiden Kinder gilt als Teil ihrer schrittweisen Vorbereitung auf künftige Aufgaben im Fürstentum. Insbesondere Thronfolger Jacques, der in der Öffentlichkeit häufig als zurückhaltend wahrgenommen wird, trat bei dem Empfang an der Seite seiner Eltern auf. Nach Angaben der französischen Ausgabe von „Gala“ meisterten die Zwillinge die diplomatische Begegnung mit den Staatsgästen mit Bravour.

Für die fürstliche Familie spielt die mehrsprachige Erziehung eine zentrale Rolle. Fürst Albert betonte bereits in der Vergangenheit, wie wichtig ihm Sprachkenntnisse für den Nachwuchs sind.

Mehrsprachige Erziehung: Fokus auf internationale Bildung

„Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft ich mit meiner Mutter Französisch gesprochen habe. Unsere Abendessen waren auf Englisch“, erklärte Albert 2025 dem französischen Magazin „Paris Match“.

Neben Französisch, Englisch und Italienisch vermittelt Fürstin Charlène ihren Kindern zudem Sprachen aus ihrer südafrikanischen Heimat, darunter Afrikaans und Zulu, um die familiäre Herkunft zu pflegen.

Fürstin Charlène von Monaco legt bei der Erziehung ihrer Zwillinge Jacques und Gabriella großen Wert darauf, beide als eigenständige Persönlichkeiten wahrzunehmen. „Es ist schwierig, Zeit zu finden, um mit jedem von ihnen allein zu sein. Aber das ist unerlässlich, wenn man Zwillinge erzieht“, sagte sie in einem Interview mit „Gala“ im November 2024.

Während Gabriella als neugierig und wissbegierig gelte, sei Jacques von Natur aus ruhiger und zurückhaltender. Auch das Kennenlernen anderer Kulturen und gemeinsamer Erlebnisse in der Natur sind Charlène wichtig. (jag)