Mit einem provokaten Vergleich sorgt die beliebte Moderatorin für Aufsehen. Was sagt wohl ihr Freund Zverev dazu?
„Gekaufte Fanliebe“Sophia Thomalla teilt gegen Bayern München aus – und spricht über ihre wahre Liebe

Sophia Thomalla hat nicht viel für Bayern München übrig. (Archivfoto)
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In der Sky-Dokumentation „Mythos Schalke – Ein Leben lang“ outet sich Sophia Thomalla nicht nur als treue Schalke-Anhängerin, sondern teilt auch einen deutlichen Seitenhieb gegen Bayern München aus: „Bei Bayern München ist es gekaufte Fanliebe.“
Das Statement wird durch Thomallas Privatleben besonders pikant. Ihr langjähriger Partner, der Tennisprofi Alexander Zverev, ist bekanntermaßen Anhänger von Bayern München. Der in Hamburg geborene Sportler hat seine Sympathie für den deutschen Rekordmeister mehrfach öffentlich gezeigt. Dass seine Freundin ausgerechnet die Fanliebe der Bayern-Anhänger als „gekauft“ bezeichnet, sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit und amüsierte Kommentare in den sozialen Netzwerken.
Sophia Thomalla: Kritik an Bayern München und „gekaufter Fanliebe“
Im Mittelpunkt ihrer Aussage steht aber ihr klares Statement zu Schalke: „In Gelsenkirchen ist die Liebe unabhängig von Erfolg, bei Bayern München ist es gekaufte Fanliebe, sage ich immer.“ Mit diesen Worten stellt die Moderatorin und Schauspielerin die emotionale Verbundenheit der Schalke-Fans der angeblich erfolgsabhängigen Anhängerschaft des Rekordmeisters gegenüber.

Sind schon länger ein Paar: Sophia Thomalla und Alexander Zverev. (Archivfoto)
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Thomalla, Tochter von Simone Thomalla, verbrachte einen Teil ihrer Jugend in Gelsenkirchen. Ihre Mutter war von 2000 bis 2009 mit dem legendären Schalke-Manager Rudi Assauer liiert.
Sophia Thomalla verbrachte Kindheit im Hause Assauer
Die damalige Stieftochter erlebte, wie stark der Verein das Familienleben prägte: Niederlagen belasteten die Stimmung tagelang, während Erfolge für Euphorie sorgten. „Das war unser Leben“, erinnert sie sich.
In der Dokumentation berichtet die Ex-Freundin von Rammstein-Star Till Lindemann auch vom emotionalen Wiederaufstieg der Königsblauen im Mai dieses Jahres, den sie am Spielfeldrand miterlebte. Schalke kehrte als Zweitligameister in die Bundesliga zurück. Für viele Fans ist Thomalla damit „eine von uns“ – gerade weil sie die Liebe zum Verein ausdrücklich vom Erfolg abgrenzt und den Kontrast zu Bayern München so pointiert formuliert. (red)
