Abo

Musiker, Schauspieler, Politiker, SportlerDiese Promis sind 2026 gestorben

8 min
Chuck Norris ist tot: Der weltberühmte Kampfsportler und Schauspieler starb im Alter von 86 Jahren.

Chuck Norris ist tot: Der weltberühmte Kampfsportler und Schauspieler starb im Alter von 86 Jahren. (Archivbild)

2026 haben wir bereits von bekannten Persönlichkeiten Abschied nehmen müssen. Wir erinnern an die prominenten Verstorbenen.

Anne Schedeen

Anne Schedeen

Anne Schedeen

Die US-amerikanische Schauspielerin Anne Schedeen starb am 14. Juni im Alter von 77 Jahren. Sie wurde vor allem durch ihre Rolle als Kate Tanner in der erfolgreichen US-Sitcom „Alf“ weltweit bekannt, in der sie die Mutter einer Familie spielte, die einen gestrandeten Außerirdischen bei sich aufnimmt. Vor ihrem großen Durchbruch mit der Kultserie in den 1980er-Jahren war sie bereits in verschiedenen Fernsehproduktionen wie „Emergency!“ oder „Three's Company“ zu sehen.

David Hockney

David Hockney

David Hockney

Der britische Künstler David Hockney starb am 11. Juni im Alter von 88 Jahren. Er galt als einer der einflussreichsten und populärsten Künstler der Gegenwart und war ein bedeutender Wegbereiter der Pop-Art in den 1960er-Jahren. Weltweit berühmt wurde er unter anderem durch seine ikonischen Gemälde von Swimmingpools in Kalifornien sowie seine vielseitigen Porträts.

Peabo Bryson

Celine Dion (l) und Peabo Bryson singen den Song „Beauty and the Beast“.

Celine Dion (l) und Peabo Bryson singen den Song „Beauty and the Beast“. (Archivbild)

Der US-amerikanische Soulsänger Peabo Bryson starb am 2. Juni im Alter von 75 Jahren. Er wurde vor allem als einfühlsamer Balladensänger und König des Duetts weltweit bekannt. Internationalen Kultstatus erlangte er unter anderem durch seine oscarprämierten Disney-Titelsongs „Beauty and the Beast“ mit Céline Dion und „A Whole New World“ aus „Aladdin“ mit Regina Belle, für die er jeweils auch einen Grammy gewann.

Edgar Morin

Edgar Morin

Edgar Morin

Der französische Philosoph und Soziologe erreichte das stolze Alter von 104 Jahren. Er starb am 29. Mai. Er galt als einer der letzten großen Denker des 20. Jahrhunderts und prägte das Konzept des „komplexen Denkens“.

Angelica Domröse

Angelica Domröse

Angelica Domröse

Angelica Domröse starb am 15. Mai im Alter von 85 Jahren. Sie erlangte in den 1970er-Anjahren durch ihre Hauptrolle als Paula in dem DEFA-Kultfilm „Die Legende von Paul und Paula“ weltweite und bleibende Berühmtheit im deutschsprachigen Raum. Nach ihrer Übersiedlung in die Bundesrepublik im Jahr 1980 setzte sie ihre erfolgreiche Karriere an großen Theaterbühnen sowie in zahlreichen bekannten Fernsehproduktionen fort.

Claudine Longet

Claudine Longet

Claudine Longet

Die französische Sängerin und Schauspielerin Claudine Longet starb – wie am 14. Mai bekannt gegeben wurde – im Alter von 84 Jahren. Sie erlangte in den 1960er- und 1970er-Jahren große Bekanntheit in den USA, wo sie mit ihrer sanften Stimme erfolgreiche Musikalben veröffentlichte und in bekannten Fernsehshows sowie Kinofilmen wie der Komödie „Der Partyschreck“ an der Seite von Peter Sellers zu sehen war.

Alexander Held

Alexander Held

Alexander Held

Alexander Held starb am 12. Mai im Alter von 67 Jahren. Er gehörte zu den profiliertesten Charakterdarstellern im deutschsprachigen Raum und war dem breiten Fernsehpublikum insbesondere durch seine Rolle als Kriminalhauptkommissar Ludwig Schaller in der ZDF-Krimireihe „München Mord“ bekannt.

Günther Maria Halmer

Günther Maria Halmer

Günther Maria Halmer

Der deutsche Schauspieler Günther Maria Halmer starb am 10. Mai im Alter von 83 Jahren. Er wurde Mitte der 1970er-Jahre durch seine Rolle als Tscharlie Lenz in Helmut Dietls Kultserie „Münchner Geschichten“ schlagartig berühmt. Im Laufe seiner langen Karriere wandelte er sich vom charmanten Hallodri zu einem der gefragtesten und vielseitigsten Charakterdarsteller des deutschen Fernsehens und Kinos.

Ted Turner

Ted Turner

Ted Turner

Der US-amerikanische Medienunternehmer Ted Turner starb am 6. Mai im Alter von 87 Jahren. Er revolutionierte die weltweite Medienlandschaft, indem er im Jahr 1980 mit CNN den ersten 24-Stunden-Nachrichtensender der Welt gründete. In seiner langen Karriere baute er ein gigantisches Medienimperium auf und prägte das moderne Informationszeitalter wie kaum ein Zweiter.

Dave Mason

Dave Mason

Dave Mason

Der britische Musiker Dave Mason starb am 19. April im Alter von 79 Jahren. Er wurde als Gitarrist, Sänger und Songwriter bekannt und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Rockband Traffic. International bekannt wurde er unter anderem durch die Songs „Feelin’ Alright“ oder „Hole in My Shoe“, die später vielfach gecovert wurden. In seiner langen Karriere arbeitete er zudem als Solokünstler und war an zahlreichen Studio- und Liveprojekten beteiligt.

Moya Brennan

Moya Brennan

Moya Brennan

Die irische Singer-Songwriterin Moya Brennan starb am 13. April im Alter von 73 Jahren. Als Frontfrau der Familienband Clannad sowie als Solokünstlerin prägte sie den Celtic Pop entscheidend und feierte weltweite Erfolge. Die Schwester der Sängerin Enya galt mit ihrer markanten Stimme als „First Lady des keltischen Gesangs“ und gewann im Laufe ihrer Karriere unter anderem einen Grammy.

Mario Adorf

Mario Adorf

Mario Adorf

Mario Adorf starb am 8. April im Alter von 95 Jahren. Der deutsch-italienische Darsteller gehörte über Jahrzehnte zu den bekanntesten Gesichtern des europäischen Films und Fernsehens. Berühmt wurde er durch markante Charakterrollen in Kino- und Fernsehproduktionen wie „Der große Bellheim“ und zahlreichen Literaturverfilmungen. Seine Karriere begann in den 1950er-Jahren und umfasste ein breites Spektrum von Kriminalfilmen bis zu internationalen Produktionen.

Mary Beth Hurt

Die Schauspielerin Mary Beth Hurt starb am 28. März im Alter von 79 Jahren. Die US-Amerikanerin wurde vor allem durch Filme wie „Innenleben“ von Woody Allen bekannt und arbeitete im Laufe ihrer Karriere mit zahlreichen renommierten Regisseuren zusammen. Neben ihrer Filmarbeit war sie auch am Theater erfolgreich und galt als vielseitige Charakterdarstellerin.

Dash Crofts

Dash Crofts und Jim Seals

Dash Crofts und Jim Seals

Der Musiker Dash Crofts starb am 25. März im Alter von 87 Jahren. Der US-Amerikaner wurde als Teil des Duos Seals & Crofts bekannt und feierte in den 1970er-Jahren Erfolge mit Hits wie „Summer Breeze“. Sein sanfter Folk-Pop-Sound machte ihn zu einer festen Größe im Radio jener Zeit.

Alexander Kluge

Alexander Kluge

Alexander Kluge

Alexander Kluge starb am 25. März im Alter von 94 Jahren. Der deutsche Filmemacher, Schriftsteller und Medienunternehmer gehörte zu den prägenden Figuren des Neuen Deutschen Films. Mit Werken wie „Abschied von gestern“ und „Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos“ setzte er früh Maßstäbe für ein politisches und experimentelles Kino.

Valerie Perrine

Valerie Perrine starb am 23. März im Alter von 82 Jahren. Die US-Amerikanerin wurde in den 1970er-Jahren mit Filmen wie „Lenny“ und „Superman“ einem breiten Publikum bekannt und erhielt für ihre Rolle an der Seite von Dustin Hoffman eine Oscar-Nominierung. Mit ihrer markanten Ausstrahlung blieb die Schauspielerin über Jahrzehnte eine prägende Figur des amerikanischen Kinos.

Chuck Norris

Chuck Norris

Chuck Norris

Chuck Norris starb am 19. März im Alter von 86 Jahren. Der US-Amerikaner wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren zu einer der prägenden Figuren des Actionkinos und erlangte weltweite Bekanntheit durch Filme wie „Missing in Action“ und „Delta Force“. Zuvor hatte er sich als Kampfsportler einen Namen gemacht und mehrere Titel im Karate gewonnen. Später erreichte er mit der Fernsehserie „Walker, Texas Ranger“ ein Millionenpublikum.

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas starb am 14. März im Alter von 96 Jahren. Der deutsche Philosoph und Soziologe zählt zu den einflussreichsten Denkern der Gegenwart und prägte mit seiner „Theorie des kommunikativen Handelns“ die moderne Sozialphilosophie. Als Vertreter der zweiten Generation der Frankfurter Schule setzte er sich intensiv mit Demokratie, Öffentlichkeit und gesellschaftlicher Verständigung auseinander.

Neil Sedaka

Elton John und Neil Sedaka

Elton John und Neil Sedaka

Der Sänger und Songwriter Neil Sedaka starb am 27. Februar im Alter von 86 Jahren. Mit Hits wie „Oh! Carol“, „Breaking Up Is Hard to Do“ und „Laughter in the Rain“ gehörte er zu den erfolgreichsten Popstars der 1960er- und 1970er-Jahre. Seine eingängigen Melodien und sein Gespür für zeitlose Songs machten ihn zu einer festen Größe der internationalen Musikszene.

Jesse Jackson

Jesse Jackson

Jesse Jackson

Der Bürgerrechtler und Politiker Jesse Jackson starb am 17. Februar im Alter von 84 Jahren. Der US-Amerikaner war eine zentrale Figur der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und arbeitete eng mit Martin Luther King Jr. zusammen. Später kandidierte er zweimal für das Präsidentenamt und setzte sich über Jahrzehnte für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung ein.

Robert Duvall

Robert Duvall

Robert Duvall

Der Schauspieler Robert Duvall starb am 15. Februar im Alter von 95 Jahren. Der Oscar-Preisträger wurde durch Filme wie „Der Pate“, „Apocalypse Now“ und „Tender Mercies“ weltberühmt und zählte über Jahrzehnte zu den prägendsten Charakterdarstellern Hollywoods. Mit seiner Vielseitigkeit und Intensität hinterließ er ein umfangreiches filmisches Werk.

Valentino

Valentino Garavani

Valentino Garavani

Valentino Garavani starb am 19. Januar im Alter von 93 Jahren. Der italienische Modedesigner gründete 1960 in Rom das Modehaus Valentino und prägte über Jahrzehnte die internationale Haute Couture. Berühmt wurde er vor allem für seine eleganten Abendroben und das ikonische „Valentino-Rot“, das zu seinem Markenzeichen wurde. Seine Entwürfe wurden von Königinnen, Hollywoodstars und gesellschaftlichen Ikonen getragen und machten ihn zu einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der Modegeschichte.

Erich von Däniken

Erich von Däniken

Erich von Däniken

Erich von Däniken starb am 10. Januar im Alter von 90 Jahren. Der Schweizer Autor veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, darunter „Erinnerungen an die Zukunft“, in denen er die These vertrat, dass außerirdische Intelligenzen in der Frühgeschichte der Menschheit Einfluss genommen hätten. Seine Bücher erreichten weltweit hohe Auflagen und lösten seit den 1960er-Jahren kontroverse Debatten in Archäologie, Theologie und Popkultur aus.

Hans Herrmann

Hans Herrmann

Hans Herrmann

Der deutsche Automobilrennfahrer Hans Herrmann verstarb am 9. Januar im Alter von 97 Jahren. Er erlangte Weltruhm durch seine Vielseitigkeit in der Formel 1 sowie bei Langstreckenrennen und sicherte sich 1970 den ersten Gesamtsieg für Porsche beim legendären „24-Stunden-Rennen von Le Mans“.

Uļjana Semjonova

Uļjana Semjonova

Uļjana Semjonova

Uļjana Semjonova starb am 8. Januar im Alter von 73 Jahren. Die sowjetisch-lettische Basketballspielerin war bekannt für ihre außergewöhnliche Körpergröße von 2,13 Metern und ihre jahrzehntelange Dominanz unter den Körben, mit der sie unter anderem zwei olympische Goldmedaillen und drei Weltmeistertitel gewann. Semjonova blieb über ein Jahrzehnt lang in internationalen Pflichtspielen ungeschlagen.

Béla Tarr

Béla Tarr

Béla Tarr

Béla Tarr starb am 6. Januar im Alter von 70 Jahren. Der ungarische Filmregisseur und Drehbuchautor war bekannt für seinen radikalen, minimalistischen Stil, extrem lange Einstellungen in Schwarz-Weiß und eine schwermütige Atmosphäre, insbesondere in Werken wie „Sátántangó“, „Werckmeister Harmonien“ und „Das Turiner Pferd“. Tarr galt als einer der einflussreichsten Visionäre des modernen Weltkinos.

Ahn Sung-ki

Ahn Sung-ki

Ahn Sung-ki

Der südkoreanische Schauspieler Ahn Sung-ki verstarb am 5. Januar im Alter von 74 Jahren. Er galt als eine der bedeutendsten Ikonen des koreanischen Kinos und wurde für seine Rollen in Filmen wie „Silmido“ oder „Nowhere to Hide“ vielfach ausgezeichnet. Mit einer Karriere, die über sechs Jahrzehnte spannte, prägte er die Entwicklung der heimischen Filmindustrie maßgeblich und wurde aufgrund seines hohen Ansehens und seiner Beständigkeit oft als der Nationaldarsteller seines Landes bezeichnet.