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Attentat am BlumenstandDer Mordanschlag auf Henriette Reker

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Ein Plakat der Kölner Obermeisterkandidatin Henriette Reker ist am 17.10.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) am Tatort zu sehen. Die Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker ist einen Tag vor der Wahl bei einem Messerangriff in Köln verletzt worden. Der Angriff auf die parteilose Kandidatin ereignete sich bei einem Wahlkampftermin im Stadtteil Braunsfeld. Foto: Oliver Berg/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Plakat der Kölner Obermeisterkandidatin Henriette Reker ist am 17.10.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) am Tatort zu sehen. Die Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker ist einen Tag vor der Wahl bei einem Messerangriff in Köln verletzt worden. Der Angriff auf die parteilose Kandidatin ereignete sich bei einem Wahlkampftermin im Stadtteil Braunsfeld.

Einen Tag vor ihrer Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin wird Henriette Reker das Opfer eines rechtsradikalen Gewalttäters. „True Crime Köln“ über den Anschlag auf Kölns OB und die Attacken gegen die Demokratie

Er habe ein „Zeichen“ gegen die Flüchtlingspolitik setzen wollen, sagt der Attentäter später vor Gericht. Nach seinem Mordanschlag auf die bevorstehende Kölner Oberbürgermeisterin am letzten Wahlkampftag soll Frank S. den geschockten Augenzeugen zugerufen haben: „Ich habe das auch für Euch getan.“ „True Crime Köln“ rekonstruiert den Anschlag auf Henriette Reker und spannt einen Bogen zur aktuellen Lage: Wenn sich immer mehr gewaltbereite Menschen radikalisieren, steigt die Gefahr für kommunalpolitische Aktive, aber auch für die Demokratie.

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Diese Folge von „True Crime Köln“ ist gleichzeitig die Auftaktfolge zur siebenteiligen Podcastreihe des Kölner Stadt-Anzeigers „Attentat am Blumenstand – Der Angriff auf Kölns Oberbürgermeisterin und die Gefährdung der Demokratie“ . Alle  Folgen kann man nur über die Homepage des „Kölner Stadt-Anzeigers“ hören. Der direkte Link zu allen Folgen ist ksta.de/attentat

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