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Kritik an KanzlerdebatteLinnemann nennt Spekulationen um Merz eine „Scheindebatte“

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CDU-Bundesvorstand

Es handle sich um eine in Berlin geführte Scheindebatte, sagte Linnemann. (Archivbild)

Für CDU-General Linnemann ist die Debatte um Merz und Wüst eine „Scheindebatte“. Die Bürger hätten ganz andere Sorgen.

Carsten Linnemann, der Generalsekretär der CDU, stufte die Mutmaßungen zu einer Personaldiskussion an der Parteispitze als eine in Berlin stattfindende „Scheindebatte“ ein. Am Abend erklärte Linnemann in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“, dass ihn während eines dreitägigen Aufenthalts in seinem Paderborner Wahlbezirk niemand auf diese Angelegenheit angesprochen habe.

Laut dem CDU-Politiker beschäftigen sich die Bürgerinnen und Bürger stattdessen mit anderen Themen. Dazu zähle beispielsweise die Frage, wie eine Reduzierung von Energiekosten, Abgaben und bürokratischem Aufwand erreicht werden könne. „Das müssen wir umsetzen. Und diese Scheindebatten, die werden in Berlin-Mitte geführt“, ergänzte Linnemann.

Personaldebatte um Merz und Wüst

Medienberichte hatten zuvor Überlegungen aus den Reihen der Union thematisiert, ob Bundeskanzler Friedrich Merz durch eine andere politische Persönlichkeit ersetzt werden könnte. Genannt wurde in diesem Kontext auch Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen sowie Vorsitzende der Landes-CDU ist.

Aus dem direkten Umfeld des Kanzlers wurden die Mutmaßungen energisch dementiert. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.